The Message

Galatians 1

11-5 I, Paul, and my companions in faith here, send greetings to the Galatian churches. My authority for writing to you does not come from any popular vote of the people, nor does it come through the appointment of some human higher-up. It comes directly from Jesus the Messiah and God the Father, who raised him from the dead. I’m God-commissioned. So I greet you with the great words, grace and peace! We know the meaning of those words because Jesus Christ rescued us from this evil world we’re in by offering himself as a sacrifice for our sins. God’s plan is that we all experience that rescue. Glory to God forever! Oh, yes!

The Message

6-9 I can’t believe your fickleness—how easily you have turned traitor to him who called you by the grace of Christ by embracing a variant message! It is not a minor variation, you know; it is completely other, an alien message, a no-message, a lie about God. Those who are provoking this agitation among you are turning the Message of Christ on its head. Let me be blunt: If one of us—even if an angel from heaven!—were to preach something other than what we preached originally, let him be cursed. I said it once; I’ll say it again: If anyone, regardless of reputation or credentials, preaches something other than what you received originally, let him be cursed.

10-12 Do you think I speak this strongly in order to manipulate crowds? Or curry favor with God? Or get popular applause? If my goal was popularity, I wouldn’t bother being Christ’s slave. Know this—I am most emphatic here, friends—this great Message I delivered to you is not mere human optimism. I didn’t receive it through the traditions, and I wasn’t taught it in some school. I got it straight from God, received the Message directly from Jesus Christ.

13-16 I’m sure that you’ve heard the story of my earlier life when I lived in the Jewish way. In those days I went all out in persecuting God’s church. I was systematically destroying it. I was so enthusiastic about the traditions of my ancestors that I advanced head and shoulders above my peers in my career. Even then God had designs on me. Why, when I was still in my mother’s womb he chose and called me out of sheer generosity! Now he has intervened and revealed his Son to me so that I might joyfully tell non-Jews about him.

16-20 Immediately after my calling—without consulting anyone around me and without going up to Jerusalem to confer with those who were apostles long before I was—I got away to Arabia. Later I returned to Damascus, but it was three years before I went up to Jerusalem to compare stories with Peter. I was there only fifteen days—but what days they were! Except for our Master’s brother James, I saw no other apostles. (I’m telling you the absolute truth in this.)

21-24 Then I began my ministry in the regions of Syria and Cilicia. After all that time and activity I was still unknown by face among the Christian churches in Judea. There was only this report: “That man who once persecuted us is now preaching the very message he used to try to destroy.” Their response was to recognize and worship God because of me!

Hoffnung für Alle

Galater 1

Paulus – von Gott berufen und von Menschen bestätigt (Kapitel 1–2)

Botschaft und Gruß

1Diesen Brief schreibt Paulus, der Apostel. Nicht Menschen haben mich dazu berufen oder beauftragt, sondern ich bin von Jesus Christus selbst zum Apostel bestimmt worden und von Gott, dem Vater, der Jesus von den Toten auferweckte. Ich schreibe im Namen aller Brüder und Schwestern, die hier bei mir sind, und grüße die Gemeinden in Galatien.

Euch allen wünschen wir Gnade und Frieden von Gott, unserem Vater, und von Jesus Christus, unserem Herrn. Er hat sein Leben für unsere Sünden hingegeben und uns davon befreit, so leben zu müssen, wie es in dieser vergänglichen, vom Bösen beherrschten Welt üblich ist. Damit erfüllte er den Willen Gottes, unseres Vaters. Ihm gebühren Lob und Ehre in alle Ewigkeit. Amen.

Es gibt nur einen Weg zu Gott

Ich wundere mich sehr über euch. Gott hat euch doch in seiner Gnade das neue Leben durch Jesus Christus geschenkt, und ihr kehrt ihm so schnell wieder den Rücken. Ihr meint, einen anderen Weg zur Rettung gefunden zu haben? Doch es gibt keinen anderen! Es gibt nur gewisse Leute, die unter euch Verwirrung stiften, indem sie die Botschaft von Christus ins Gegenteil verkehren wollen.

Wer euch aber einen anderen Weg zum Heil zeigen will als die rettende Botschaft, die wir euch verkündet haben, den wird Gottes Urteil treffen – auch wenn wir selbst das tun würden oder gar ein Engel vom Himmel. Ich sage es noch einmal: Wer euch eine andere Botschaft verkündet, als ihr angenommen habt, den soll Gottes Urteil treffen!

10 Rede ich den Menschen nach dem Munde, oder geht es mir darum, Gott zu gefallen? Erwarte ich, dass die Menschen mir Beifall klatschen? Dann würde ich nicht länger Christus dienen.

Paulus – von Gott selbst berufen

11 Ihr könnt sicher sein, liebe Brüder und Schwestern: Die rettende Botschaft, die ich euch gelehrt habe, ist keine menschliche Erfindung. 12 Ich habe sie ja auch von keinem Menschen übernommen, und kein Mensch hat sie mich gelehrt. Jesus Christus selbst ist mir erschienen und hat mir seine Botschaft offenbart. 13 Ihr wisst sicherlich, wie ich als strenggläubiger Jude gelebt habe: Ich verfolgte die Christen überall mit glühendem Hass und wollte so die Gemeinde Gottes zerstören. 14 Ich hatte mich ganz dem jüdischen Glauben verschrieben und übertraf in meinem Eifer die meisten meiner Altersgenossen in unserem Volk. Mit aller Kraft trat ich dafür ein, dass die überlieferten Vorschriften unserer Vorfahren buchstabengetreu erfüllt würden.

15 Aber Gott hatte mich in seiner Gnade schon vor meiner Geburt dazu bestimmt, ihm einmal zu dienen. Als die Zeit dafür gekommen war, 16 ließ er mich seinen Sohn erkennen. Die anderen Völker sollten durch mich von ihm erfahren. Ohne Zögern habe ich diesen Auftrag angenommen und mich mit keinem Menschen beraten. 17 Ich bin nicht einmal nach Jerusalem gereist, um die nach ihrer Meinung zu fragen, die schon vor mir Apostel waren. Nein, ich bin nach Arabien gezogen und von dort wieder nach Damaskus zurückgekehrt.

18 Erst drei Jahre später kam ich nach Jerusalem, weil ich Petrus[a] kennen lernen und mich mit ihm austauschen wollte. Fünfzehn Tage bin ich damals bei ihm geblieben. 19 Von den anderen Aposteln habe ich bei diesem Aufenthalt keinen gesehen außer Jakobus, den Bruder unseres Herrn. 20 Gott weiß, dass alles wahr ist, was ich euch schreibe.

21 Danach bin ich in Syrien und Zilizien gewesen. 22 Die christlichen Gemeinden in Judäa haben mich damals noch nicht persönlich gekannt. 23 Immer wieder war ihnen zu Ohren gekommen: »Der Mann, der uns früher verfolgt hat, verkündigt jetzt selbst die rettende Botschaft und ruft zu dem Glauben auf, den er einst so erbittert bekämpfte!« 24 Und sie dankten Gott für alles, was er an mir getan hat.

Notas al pie

  1. 1,18 Wörtlich: Kephas. – Das ist der hebräische Name für Petrus. So auch in Kapitel 2,9.11.14.