The Message

Jonah 3

Maybe God Will Change His Mind

11-2 Next, God spoke to Jonah a second time: “Up on your feet and on your way to the big city of Nineveh! Preach to them. They’re in a bad way and I can’t ignore it any longer.”

This time Jonah started off straight for Nineveh, obeying God’s orders to the letter.

Nineveh was a big city, very big—it took three days to walk across it.

Jonah entered the city, went one day’s walk and preached, “In forty days Nineveh will be smashed.”

The people of Nineveh listened, and trusted God. They proclaimed a citywide fast and dressed in burlap to show their repentance. Everyone did it—rich and poor, famous and obscure, leaders and followers.

6-9 When the message reached the king of Nineveh, he got up off his throne, threw down his royal robes, dressed in burlap, and sat down in the dirt. Then he issued a public proclamation throughout Nineveh, authorized by him and his leaders: “Not one drop of water, not one bite of food for man, woman, or animal, including your herds and flocks! Dress them all, both people and animals, in burlap, and send up a cry for help to God. Everyone must turn around, turn back from an evil life and the violent ways that stain their hands. Who knows? Maybe God will turn around and change his mind about us, quit being angry with us and let us live!”

10 God saw what they had done, that they had turned away from their evil lives. He did change his mind about them. What he said he would do to them he didn’t do.

Hoffnung für Alle

Jona 3

Jona verkündet Gottes Botschaft in Ninive (Kapitel 3–4)

Jona führt Gottes Auftrag aus

1Da empfing Jona wieder eine Botschaft vom Herrn. Zum zweiten Mal sprach Gott zu ihm: »Geh in die große und mächtige Stadt Ninive und verkünde den Menschen dort, was ich dir auftrage!«

Diesmal machte sich Jona auf den Weg nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Die Stadt war so groß, dass man drei Tage brauchte, um sie zu durchqueren. Jona ging in die Stadt hinein, und nachdem er einen Tag lang gelaufen war, rief er: »Noch vierzig Tage, dann legt Gott Ninive in Schutt und Asche!«

Da glaubten die Einwohner von Ninive an Gott. Sie beschlossen zu fasten, und alle, von den einflussreichsten bis zu den einfachen Leuten, zogen als Zeichen ihrer Reue Kleider aus grobem Stoff an.

Auch dem König von Ninive war Jonas Botschaft ausgerichtet worden. Er stieg von seinem Thron und legte sein Herrschergewand ab. Stattdessen zog er ein Bußgewand an und setzte sich in die Asche. In der ganzen Stadt ließ er ausrufen: »Hört, was der König und die führenden Männer anordnen: Niemand darf etwas essen oder trinken, weder die Menschen noch die Rinder, Schafe und Ziegen. Menschen und Tiere sollen Tücher aus grobem Stoff tragen und mit aller Macht zu Gott schreien. Jeder muss von seinen falschen Wegen umkehren! Keiner darf dem anderen mehr Unrecht tun! Vielleicht lässt sich Gott ja noch umstimmen und hat Erbarmen mit uns; vielleicht wendet er seinen glühenden Zorn von uns ab, und wir kommen mit dem Leben davon.«

10 Gott sah, dass die Menschen von ihren falschen Wegen umkehrten. Da taten sie ihm leid, und er ließ das angedrohte Unheil nicht über sie hereinbrechen.