The Message

Psalm 143

A David Psalm

11-2 Listen to this prayer of mine, God;
    pay attention to what I’m asking.
Answer me—you’re famous for your answers!
    Do what’s right for me.
But don’t, please don’t, haul me into court;
    not a person alive would be acquitted there.

3-6 The enemy hunted me down;
    he kicked me and stomped me within an inch of my life.
He put me in a black hole,
    buried me like a corpse in that dungeon.
I sat there in despair, my spirit draining away,
    my heart heavy, like lead.
I remembered the old days,
    went over all you’ve done, pondered the ways you’ve worked,
Stretched out my hands to you,
    as thirsty for you as a desert thirsty for rain.

7-10 Hurry with your answer, God!
    I’m nearly at the end of my rope.
Don’t turn away; don’t ignore me!
    That would be certain death.
If you wake me each morning with the sound of your loving voice,
    I’ll go to sleep each night trusting in you.
Point out the road I must travel;
    I’m all ears, all eyes before you.
Save me from my enemies, God
    you’re my only hope!
Teach me how to live to please you,
    because you’re my God.
Lead me by your blessed Spirit
    into cleared and level pastureland.

11-12 Keep up your reputation, God—give me life!
    In your justice, get me out of this trouble!
In your great love, vanquish my enemies;
    make a clean sweep of those who harass me.
And why? Because I’m your servant.

Hoffnung für Alle

Psalm 143

Bring mich nicht vor dein Gericht!

1Ein Lied von David.

Herr, höre mein Gebet!
Achte auf mein Flehen und hilf mir,
    du bist doch treu und gerecht!
Bring mich nicht vor dein Gericht,
    denn vor dir ist kein Mensch unschuldig.
Der Feind verfolgt mich
    und wirft mich zu Boden.
In völliger Dunkelheit lässt er mich zurück,
    als wäre ich schon lange tot.
Ich weiß nicht mehr weiter
    und bin vor Angst wie gelähmt.

Ich denke zurück an früher, an das, was du damals getan hast,
    und halte mir deine großen Taten vor Augen.
Zu dir strecke ich meine Hände empor im Gebet.
    Wie ausgedörrtes Land nach Regen lechzt,
    so warte ich sehnsüchtig auf dein Eingreifen.

Herr, erhöre mich doch jetzt –
    ich bin völlig am Ende!
Verbirg dich nicht vor mir,
    sonst habe ich nicht mehr lange zu leben!
Lass mich schon früh am Morgen erfahren,
dass du es gut mit mir meinst,
    denn ich vertraue dir.
Zeige mir, wohin ich gehen soll,
    denn nach dir sehne ich mich.
Rette mich, Herr, vor meinen Feinden –
    nur bei dir bin ich geborgen.
10 Lehre mich, so zu leben, wie du es willst,
denn du bist mein Gott!
    Führe mich durch deinen guten Geist,
    dann kann ich ungehindert meinen Weg gehen!

11 Herr, ich weiß, du bist gerecht, darum hilf mir aus meiner Not!
    Es wird deinem Namen Ehre machen, wenn du mich am Leben erhältst.
12 Lass meine Feinde umkommen
und vernichte alle, die mich verfolgen!
    Denn du bist ein gnädiger Gott, und ich diene dir.