The Message

Exodus 3

11-2 Moses was shepherding the flock of Jethro, his father-in-law, the priest of Midian. He led the flock to the west end of the wilderness and came to the mountain of God, Horeb. The angel of God appeared to him in flames of fire blazing out of the middle of a bush. He looked. The bush was blazing away but it didn’t burn up.

Moses said, “What’s going on here? I can’t believe this! Amazing! Why doesn’t the bush burn up?”

God saw that he had stopped to look. God called to him from out of the bush, “Moses! Moses!”

He said, “Yes? I’m right here!”

God said, “Don’t come any closer. Remove your sandals from your feet. You’re standing on holy ground.”

Then he said, “I am the God of your father: The God of Abraham, the God of Isaac, the God of Jacob.”

Moses hid his face, afraid to look at God.

7-8 God said, “I’ve taken a good, long look at the affliction of my people in Egypt. I’ve heard their cries for deliverance from their slave masters; I know all about their pain. And now I have come down to help them, pry them loose from the grip of Egypt, get them out of that country and bring them to a good land with wide-open spaces, a land lush with milk and honey, the land of the Canaanite, the Hittite, the Amorite, the Perizzite, the Hivite, and the Jebusite.

9-10 “The Israelite cry for help has come to me, and I’ve seen for myself how cruelly they’re being treated by the Egyptians. It’s time for you to go back: I’m sending you to Pharaoh to bring my people, the People of Israel, out of Egypt.”

11 Moses answered God, “But why me? What makes you think that I could ever go to Pharaoh and lead the children of Israel out of Egypt?”

12 “I’ll be with you,” God said. “And this will be the proof that I am the one who sent you: When you have brought my people out of Egypt, you will worship God right here at this very mountain.”

13 Then Moses said to God, “Suppose I go to the People of Israel and I tell them, ‘The God of your fathers sent me to you’; and they ask me, ‘What is his name?’ What do I tell them?”

14 God said to Moses, “I-AM-WHO-I-AM. Tell the People of Israel, ‘I-AM sent me to you.’”

15 God continued with Moses: “This is what you’re to say to the Israelites: ‘God, the God of your fathers, the God of Abraham, the God of Isaac, and the God of Jacob sent me to you.’ This has always been my name, and this is how I always will be known.

16-17 “Now be on your way. Gather the leaders of Israel. Tell them, ‘God, the God of your fathers, the God of Abraham, Isaac, and Jacob, appeared to me, saying, “I’ve looked into what’s being done to you in Egypt, and I’ve determined to get you out of the affliction of Egypt and take you to the land of the Canaanite, the Hittite, the Amorite, the Perizzite, the Hivite, and the Jebusite, a land brimming over with milk and honey.”’

18 “Believe me, they will listen to you. Then you and the leaders of Israel will go to the king of Egypt and say to him: ‘God, the God of the Hebrews, has met with us. Let us take a three-day journey into the wilderness where we will worship Godour God.’

19-22 “I know that the king of Egypt won’t let you go unless forced to, so I’ll intervene and hit Egypt where it hurts—oh, my miracles will send them reeling!—after which they’ll be glad to send you off. I’ll see to it that this people get a hearty send-off by the Egyptians—when you leave, you won’t leave empty-handed! Each woman will ask her neighbor and any guests in her house for objects of silver and gold, for jewelry and extra clothes; you’ll put them on your sons and daughters. Oh, you’ll clean the Egyptians out!”

Hoffnung für Alle

2 Mose 3

Gott gibt Mose einen Auftrag

1Mose hütete damals die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er die Herde von der Steppe hinauf in die Berge und kam zum Horeb[a], dem Berg Gottes. Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer Flamme, die aus einem Dornbusch schlug. Als Mose genauer hinsah, bemerkte er, dass der Busch zwar in Flammen stand, aber nicht niederbrannte. »Merkwürdig«, dachte Mose, »warum verbrennt der Busch nicht? Das muss ich mir aus der Nähe ansehen.«

Der Herr sah, dass Mose sich dem Feuer näherte, um es genauer zu betrachten. Da rief er ihm aus dem Busch zu: »Mose, Mose!« »Ja, Herr«, antwortete er. »Komm nicht näher!«, befahl Gott. »Zieh deine Schuhe aus, denn du stehst auf heiligem Boden! Ich bin der Gott, den dein Vater verehrt hat, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.« Mose verhüllte sein Gesicht, denn er hatte Angst davor, Gott anzuschauen.

Der Herr sagte: »Ich habe gesehen, wie schlecht es meinem Volk in Ägypten geht, und ich habe auch gehört, wie sie über ihre Unterdrückung klagen. Ich weiß genau, was sie dort erleiden müssen. Nun bin ich herabgekommen, um sie aus der Gewalt der Ägypter zu retten. Ich will sie aus diesem Land herausführen und in ein gutes, großes Land bringen, in dem es selbst Milch und Honig im Überfluss gibt. Jetzt leben dort noch die Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter. Ja, ich habe die Hilfeschreie der Israeliten gehört; ich habe gesehen, wie die Ägypter sie quälen. 10 Darum geh nach Ägypten, Mose! Ich sende dich zum Pharao, denn du sollst mein Volk Israel aus Ägypten herausführen!«

11 Aber Mose erwiderte: »Ich soll zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ägypten herausführen? Wer bin ich schon?« 12 Gott antwortete: »Ich stehe dir bei und gebe dir ein Zeichen, an dem du erkennst, dass ich dich gesandt habe: Wenn du mein Volk aus Ägypten herausgeführt hast, werdet ihr mich an diesem Berg hier anbeten und mir dienen!« 13 Mose entgegnete: »Wenn ich zu den Israeliten komme und ihnen sage, dass der Gott ihrer Vorfahren mich zu ihnen gesandt hat, werden sie mich nach seinem Namen fragen. Was sage ich dann?«

14 Gott antwortete: »Ich bin, der ich bin! Darum sag den Israeliten: ›Ich bin‹ hat mich zu euch gesandt. 15 Ja, der Herr[b] hat mich geschickt, der Gott eurer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. – Denn das ist mein Name für alle Zeiten. Alle kommenden Generationen sollen mich so nennen.

16 Geh nun nach Ägypten, versammle die Sippenoberhäupter der Israeliten und sag ihnen: Der Herr ist mir erschienen, der Gott eurer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Er lässt euch ausrichten: Ich habe euch nicht vergessen und habe gesehen, was man euch in Ägypten antut. 17 Darum verspreche ich, dass ich eurem Elend ein Ende mache: Ich werde euch aus Ägypten herausführen und in das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter bringen, ein Land, in dem es selbst Milch und Honig im Überfluss gibt. 18 Die Sippenoberhäupter von Israel werden auf dich hören. Du sollst dann mit ihnen zum Pharao gehen und sagen: Der Herr, der Gott der Hebräer, ist uns erschienen. Bitte erlaube uns, drei Tagereisen weit in die Wüste zu ziehen, um ihm dort Opfer darzubringen!

19 Ich weiß aber: Der König von Ägypten wird euch das nie erlauben, wenn ihn nicht eine starke Hand dazu zwingt[c]! 20 Darum werde ich meine Hand erheben und die Ägypter strafen. Mit gewaltigen Taten werde ich ihnen zusetzen, bis der Pharao euch ziehen lässt. 21 Ich will euch bei den Ägyptern Achtung verschaffen. Ihr werdet das Land nicht mit leeren Händen verlassen. 22 Jede Israelitin soll ihre Nachbarin und die anderen Frauen in ihrem Haushalt um Gold- und Silberschmuck und um schöne Gewänder bitten. Eure Kinder sollen dies alles bekommen; es wird eure Beute sein.«

Notas al pie

  1. 3,1 Das ist derselbe Berg, der später Sinai genannt wird.
  2. 3,15 Hebräisch: Jahwe. – Vgl. »Name Gottes« in den Sacherklärungen.
  3. 3,19 So nach der griechischen Übersetzung. Der hebräische Text lautet: selbst dann nicht, wenn ihn eine starke Hand dazu zwingt.