Endagaano Enkadde nʼEndagaano Empya

Nakkumu 1

1Kuno kwe kwolesebwa Katonda kwe yalaga Nakkumu, Omwerukoosi okukwata ku bibambulira ebyali bijjira Nineeve.

Obusungu bwa Mukama ku Nineeve

Katonda wa buggya era Mukama awalana eggwanga.
    Mukama awalana eggwanga era ajudde ekiruyi.
Mukama yeesasuza ku balabe be
    era aterekera abamuwakanya obusungu bwe.
Mukama tatera kusunguwala, ate nga wa maanyi mangi
    era tayinza n’akatono butabonereza oyo gwe gusinze.
Ekkubo lye liri mu mpewo ey’akazimu ne mu kibuyaga,
    n’ebire ye nfuufu y’ebigere bye.
Akangavvula ennyanja n’agikaza
    era akaza emigga gyonna,
ennimiro ez’omu Basani zikala, olusozi Kalumeeri lwonna lukayuse,
    n’ebimuli bya Lebanooni biwotose.
Ensozi zikankanira mu maaso ga Katonda,
    obusozi ne busaanuuka,
ettaka ne lyatikayatika mu maaso ge,
    ensi n’ekankana n’abantu bonna abagirimu.
Ani ayinza okuyimirira mu maaso ge ng’asunguwadde?
    Ani ayinza okugumira obusungu bwe obw’amaanyi?
Ekiruyi kye kibuubuuka ng’omuliro,
    n’enjazi n’eziyatikayatika.

Mukama mulungi,
    kiddukiro mu kiseera eky’okulabiramu ennaku,
era alabirira abo bonna abamwesiga.
    Naye alisaanyaawo abalabe be mu mataba amazibu,
ekizikiza kiribawondera.

Buli kye mwekobaana okukola Mukama,
    alikikomya.
    Akabi tekalijja mulundi gwakubiri.
10 Kubanga baliba ng’amaggwa agakwataganye,
    era nga batamidde,
    balyoke bookebwe omuliro ng’ekisambu ekikalu.
11 Mu ggwe Nineeve muvuddemu omuntu
    alowooza akabi
    era ateesa ebibi ku Mukama.

12 Bw’ati bw’ayogera Mukama nti,

“Newaakubadde nga balina be bakolagana nabo bangi, ate nga bangi,
    balizikirizibwa ne baggwaawo.
Newaakubadde nga mbabonereza mmwe abantu bange,
    siriddayo kukikola nate.
13 Kaakano nzija kumenya ekikoligo kyabwe nkibaggyeko
    era n’ebibasibye nnaabikutulakutula.”

14 Kino Mukama ky’alagidde ekikwata ku Nineeve:
    “Erinnya lyo terikyayala nate.
Ndizikiriza ekifaananyi ekyole n’ekifaananyi ekisaanuuse
    ebiri mu masabo g’abakatonda bo;
ndisima entaana yo
    kubanga oyinze obugwagwa.”

15 Yimusa amaaso, tunula ku nsozi, laba,
    ebigere ebirungi eby’oyo aleese amawulire amalungi,
    alangirira emirembe.
Ggwe Yuda kwata embaga zo entukuvu,
    era otuukirize obweyamo bwo;
omubi kaakano takyakulumba,
    azikiririzibbwa ddala, tolimulaba nate.

Hoffnung für Alle

Nahum 1

Eine Botschaft für die assyrische Hauptstadt Ninive (Kapitel 1–3)

Gott zieht seine Feinde zur Rechenschaft

1In diesem Buch ist aufgeschrieben, was Gott der Stadt Ninive ankündigte. Die folgende Botschaft wurde Nahum aus dem Dorf Elkosch offenbart:

Der Herr ist ein leidenschaftlicher Gott, der keinen neben sich duldet. Voller Zorn rächt er sich an seinen Feinden. Seine Widersacher zieht er zur Rechenschaft; ja, alle, die ihn hassen, bekommen seinen Zorn zu spüren.

Der Herr ist geduldig, aber er besitzt auch große Macht und lässt niemanden ungestraft davonkommen.

Wenn er daherschreitet, brechen Stürme und Unwetter los, die mächtigen Wolken sind nur der Staub, den seine Füße aufwirbeln.

Wenn er das Meer bedroht, trocknet es aus, ganze Flüsse lässt er versiegen. Die saftigen Weiden von Baschan welken dahin, die Bäume auf dem Karmel werden dürr, und der Libanon mit seinem Blütenmeer liegt da wie eine trostlose Wüste.

Die Berge und Hügel wanken, wenn der Herr erscheint, die Erde bebt, und alle ihre Bewohner zittern vor Angst.

Wer könnte ihm die Stirn bieten, wenn sein Zorn losbricht wie ein verheerendes Feuer? Mit seiner Glut bringt er sogar Felsen zum Bersten!

Und doch ist der Herr voller Güte. Er kennt alle, die ihm vertrauen, und ist für sie eine sichere Zuflucht in Zeiten der Not.

Aber die Stadt seiner Feinde zerstört er, wie eine reißende Flut schwemmt er sie fort. Ja, Finsternis wird alle verschlingen, die ihn verachten!

Was schmiedet ihr noch Pläne gegen den Herrn? Er wird euch mit einem einzigen Schlag vernichten – ein zweites Mal könnt ihr euch nicht gegen ihn auflehnen![a]

10 Ihr seid nichts als unnützes Dornengestrüpp, das ins Feuer geworfen wird und lichterloh brennt wie dürres Stroh![b] 11 Aus dir, Ninive, kam ein Herrscher, der finstere Pläne gegen den Herrn schmiedete und nur Unheil ausbrütete.

12 Doch jetzt spricht der Herr zu Jerusalem: »Wenn deine Feinde wieder anrücken und all ihre Truppen aufbieten, sollen sie niedergemäht werden wie die Halme auf einem Feld. Ich habe dich hart bestraft, doch nun ist es genug damit. 13 Ich will das schwere Joch, das auf dir lastet, zerbrechen und deine Fesseln zerreißen!«

14 Zum assyrischen König aber sagt der Herr:[c] »Für mich bist du schon so gut wie tot; ich habe dir das Grab geschaufelt. Du wirst keine Nachkommen mehr haben, und aus deinem Tempel werfe ich sämtliche Götzenstatuen hinaus.«

Notas al pie

  1. 1,9 Oder: Was denkt ihr (Israeliten) denn über den Herrn? Er wird die Feinde mit einem einzigen Schlag vernichten – ein zweites Mal können sie sich nicht gegen ihn auflehnen!
  2. 1,10 So nach der griechischen Übersetzung. Der hebräische Text ist nicht sicher zu deuten.
  3. 1,14 Wörtlich: Über dich aber hat der Herr geboten.