Hoffnung für Alle

Lukas 1

Geburt von Johannes dem Täufer und von Jesus (Kapitel 1–2)

1Verehrter Theophilus! Schon viele haben versucht, all das aufzuschreiben, was Gott unter uns getan hat, so wie es uns die Augenzeugen berichtet haben, die von Anfang an dabei waren. Ihnen hat Gott den Auftrag gegeben, die rettende Botschaft weiterzusagen. Auch ich habe mich entschlossen, allem von Anfang an sorgfältig nachzugehen und es für dich, verehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben. So wirst du feststellen, dass alles, was man dich gelehrt hat, zuverlässig und wahr ist.

Johannes soll das Kommen des Retters vorbereiten

Als Herodes[a] König von Judäa war, lebte dort ein Priester namens Zacharias. Er gehörte zur Dienstgruppe Abija[b]. Wie Zacharias stammte auch seine Frau Elisabeth aus der Familie von Aaron. Beide lebten nach Gottes Willen und hielten sich in allem genau an seine Gebote und Ordnungen. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabeth konnte keine bekommen, und beide waren inzwischen alt geworden.

Wieder einmal tat Zacharias seinen Dienst als Priester vor Gott, weil die Gruppe Abija an der Reihe war. Wie üblich wurde ausgelost, wer zur Ehre Gottes im Tempel den Weihrauch anzünden sollte. Das Los fiel auf Zacharias.

10 Er betrat den Tempel, während die Volksmenge draußen betete. 11 Plötzlich sah er auf der rechten Seite des Räucheropferaltars einen Engel des Herrn stehen. 12 Sein Anblick flößte Zacharias Angst und Schrecken ein.

13 Doch der Engel sagte zu ihm: »Fürchte dich nicht, Zacharias! Gott hat dein Gebet erhört. Deine Frau Elisabeth wird bald einen Sohn bekommen, den sollst du Johannes nennen! 14 Du wirst über dieses Kind froh und glücklich sein, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen. 15 Gott wird ihm eine große Aufgabe übertragen.[c] Er wird weder Wein noch andere berauschende Getränke zu sich nehmen. Schon vor seiner Geburt wird er mit dem Heiligen Geist erfüllt sein, 16 und er wird viele in Israel zum Herrn, ihrem Gott, zurückbringen. 17 Erfüllt mit dem Geist und der Kraft des Propheten Elia[d] wird er das Kommen Gottes vorbereiten: Er wird dafür sorgen, dass die Eltern sich wieder mit den Kindern versöhnen, und die Ungehorsamen werden wieder danach fragen, wie sie Gottes Willen erfüllen können. So wird er das ganze Volk darauf vorbereiten, den Herrn zu empfangen.«

18 »Woran kann ich erkennen, dass deine Worte wahr sind?«, fragte Zacharias erstaunt den Engel. »Ich bin ein alter Mann, und auch meine Frau ist schon alt!« 19 Der Engel antwortete: »Ich bin Gabriel und stehe unmittelbar vor Gott als sein Diener. Er gab mir den Auftrag, dir diese gute Nachricht zu überbringen. 20 Was ich gesagt habe, wird sich erfüllen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Aber weil du meinen Worten keinen Glauben geschenkt hast, wirst du so lange stumm sein und nicht mehr sprechen können, bis es eintrifft.«

21 Inzwischen wartete die Menschenmenge draußen auf Zacharias. Alle wunderten sich, dass er so lange im Tempel blieb. 22 Als er endlich herauskam, konnte er nicht zu ihnen sprechen. Daran erkannten sie, dass er im Tempel eine göttliche Erscheinung gehabt haben musste. Zacharias verständigte sich durch Handzeichen mit ihnen und blieb stumm. 23 Als die Zeit seines Tempeldienstes vorüber war, kehrte er nach Hause zurück.

24 Nur wenig später wurde seine Frau Elisabeth schwanger. In den ersten fünf Monaten lebte sie völlig zurückgezogen und verließ das Haus nicht. 25 »Der Herr hat an mich gedacht und mir geholfen«, sagte sie. »Nun kann mich niemand mehr verachten, weil ich keine Kinder habe.«

Ein Engel kündigt Maria die Geburt von Jesus an

26 Elisabeth war im sechsten Monat schwanger, als Gott den Engel Gabriel nach Nazareth schickte, einer Stadt in Galiläa. 27 Dort sollte er eine junge Frau namens Maria aufsuchen. Sie war noch unberührt und mit Josef, einem Nachkommen von König David, verlobt.

28 Der Engel kam zu ihr und sagte: »Sei gegrüßt, Maria! Der Herr ist mit dir! Er hat dich unter allen Frauen auserwählt.« 29 Maria erschrak über die Worte des Engels und fragte sich, was dieser Gruß bedeuten könnte. 30 »Hab keine Angst, Maria«, redete der Engel weiter. »Gott hat dich zu etwas Besonderem auserwählt.[e] 31 Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen. Jesus soll er heißen. 32 Er wird mächtig sein, und man wird ihn Sohn des Höchsten nennen. Gott, der Herr, wird ihm die Königsherrschaft seines Stammvaters David übergeben, 33 und er wird die Nachkommen von Jakob für immer regieren. Seine Herrschaft wird niemals enden.«

34 »Wie soll das geschehen?«, fragte Maria den Engel. »Ich habe ja noch nie mit einem Mann geschlafen.« 35 Der Engel antwortete ihr: »Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird sich an dir zeigen. Darum wird dieses Kind auch heilig sein und Sohn Gottes genannt werden. 36 Selbst Elisabeth, deine Verwandte, von der man sagte, dass sie keine Kinder bekommen kann, ist jetzt im sechsten Monat schwanger. Sie wird in ihrem hohen Alter einen Sohn zur Welt bringen. 37 Gott hat es ihr zugesagt, und was Gott sagt, das geschieht[f]

38 »Ich will mich dem Herrn ganz zur Verfügung stellen«, antwortete Maria. »Alles soll so geschehen, wie du es mir gesagt hast.« Darauf verließ sie der Engel.

Maria bei Elisabeth

39 Bald danach machte sich Maria auf den Weg ins Bergland von Judäa und eilte so schnell wie möglich in die Stadt, in der Elisabeth und ihr Mann Zacharias wohnten. 40 Sie betrat das Haus und begrüßte Elisabeth. 41 Als Elisabeth Marias Stimme hörte, bewegte sich das Kind lebhaft in ihr. Da wurde sie mit dem Heiligen Geist erfüllt 42 und rief laut: »Dich hat Gott gesegnet, mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist das Kind, das in dir heranwächst! 43 Womit habe ich verdient, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 Denn kaum hörte ich deine Stimme, da hüpfte das Kind in mir vor Freude. 45 Wie glücklich kannst du dich schätzen, weil du geglaubt hast! Was der Herr dir angekündigt hat, wird geschehen.«

Maria lobt und dankt Gott

46 Da begann Maria, Gott zu loben:

»Von ganzem Herzen preise ich den Herrn.
47 Ich freue mich über Gott, meinen Retter.
48 Mir, seiner Dienerin, hat er Beachtung geschenkt,
und das, obwohl ich gering und unbedeutend bin.
Von jetzt an und zu allen Zeiten wird man mich glücklich preisen,
49 denn Gott hat große Dinge an mir getan,
er, der mächtig und heilig ist!
50 Seine Barmherzigkeit bleibt für immer und ewig,
sie gilt allen Menschen, die in Ehrfurcht vor ihm leben.
51 Er streckt seinen starken Arm aus
und fegt die Hochmütigen mit ihren stolzen Plänen hinweg.
52 Er stürzt Herrscher von ihrem Thron,
Unterdrückte aber richtet er auf.
53 Die Hungrigen beschenkt er mit Gütern,
und die Reichen schickt er mit leeren Händen weg.
54 Seine Barmherzigkeit hat er uns, seinen Dienern, zugesagt,
ja, er wird seinem Volk Israel helfen.
55 Er hat es unseren Vorfahren versprochen,
Abraham und seinen Nachkommen hat er es für immer zugesagt.«

56 Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabeth und kehrte dann nach Hause zurück.

Johannes wird geboren

57 Für Elisabeth kam die Stunde der Geburt, und sie brachte einen Sohn zur Welt. 58 Als Nachbarn und Verwandte hörten, dass Gott so barmherzig mit ihr gewesen war, freuten sie sich mit ihr.

59 Am achten Tag nach der Geburt kamen sie zur Beschneidung des Kindes zusammen. Sie wollten es Zacharias nennen – so wie sein Vater. 60 Doch Elisabeth widersprach: »Nein, er soll Johannes heißen!« 61 »Aber keiner in deiner Verwandtschaft trägt diesen Namen!«, wandten die anderen ein. 62 Sie fragten den Vater durch Handzeichen: »Wie soll dein Sohn heißen?« 63 Zacharias ließ sich eine Tafel geben und schrieb darauf: »Sein Name ist Johannes.« Darüber wunderten sich alle. 64 Im selben Augenblick konnte Zacharias wieder sprechen, und er fing an, Gott zu loben.

65 Ehrfürchtiges Staunen ergriff alle, die in dieser Gegend wohnten, und im ganzen Bergland von Judäa sprachen die Leute über das, was geschehen war. 66 Nachdenklich fragten sie sich: »Was wird aus diesem Kind noch werden?« Denn es war offensichtlich, dass Gott etwas Besonderes mit ihm vorhatte.

Zacharias sieht den Auftrag von Johannes voraus

67 Zacharias, der Vater von Johannes, wurde mit dem Heiligen Geist erfüllt und verkündete, was Gott ihm eingegeben hatte:

68 »Gelobt sei der Herr, der Gott Israels!
Er ist zu unserem Volk gekommen und hat es befreit.
69 Er hat uns einen starken Retter geschickt,
einen Nachkommen seines Dieners David.

70 So hatte er es durch seine heiligen Propheten
schon vor langer Zeit verkündet:
71 Er wird uns vor unseren Feinden retten
und aus der Hand aller Menschen, die uns hassen.
72 Damit erweist er sich unseren Vorfahren gegenüber barmherzig
und zeigt, dass er seinen heiligen Bund nicht vergessen hat,
73 den Eid, den er unserem Vater Abraham geschworen hat.
74 Darin sagt er ihm zu, dass er uns, seine Nachkommen,
aus der Hand unserer Feinde befreit.
75 Dann können wir ohne Furcht in seiner Gegenwart leben
und ihm unser Leben lang dienen
als Menschen, die ihm gehören und seinen Willen tun.

76 Und dich, mein Sohn, wird man einen Propheten des Höchsten nennen.
Du wirst vor dem Herrn hergehen und ihm den Weg bahnen.
77 Seinem Volk wirst du zeigen,
dass es durch die Vergebung seiner Sünden gerettet wird.
78 Gott vergibt uns, weil seine Barmherzigkeit so groß ist.
Aus der Höhe kommt das helle Morgenlicht zu uns, der verheißene Retter.
79 Dieses Licht wird allen Menschen leuchten,
die in Finsternis und Todesfurcht leben;
es wird uns auf den Weg des Friedens führen.«

80 Johannes wuchs heran und wurde zu einem verständigen und klugen Mann. Er zog sich in die Einsamkeit der Wüste zurück bis zu dem Tag, an dem er öffentlich vor dem Volk Israel auftrat.

Notas al pie

  1. 1,5 Es handelt sich um Herodes den Großen. Vgl. »Herodes« im Biblischen Personen- und Ortsverzeichnis.
  2. 1,5 Eine von 24 Priestergruppen, die immer abwechselnd den Tempeldienst versahen.
  3. 1,15 Wörtlich: Denn er wird groß sein vor dem Herrn.
  4. 1,17 Oder: Entschlossen und stark wie der Prophet Elia.
  5. 1,30 Wörtlich: Du hast Gnade bei Gott gefunden.
  6. 1,37 Oder: und für Gott ist nichts unmöglich!

Endagaano Enkadde nʼEndagaano Empya

Lukka 1

1Abantu bangi bagezezzaako okuwandiika ebyafaayo ebyatuukirizibwa mu ffe, ng’abo abaasooka edda bwe baabitubuulira, nga be baali abajulirwa era abaweereza b’Ekigambo okuviira ddala ku lubereberye. Bwe ntyo bwe mmaze okukakasiza ddala buli kintu n’obwegendereza okuva ku by’olubereberye okutuukira ddala ku byasembayo, ne ndaba nga kirungi okukuwandiikira ggwe Teefiro ow’ekitiibwa ennyo, ndyoke mbikuwandiikire nga bwe byaliraanagana. Olyoke omanye amazima g’ebyo bye wayigirizibwa.

Okulanga Okuzaalibwa kwa Yokaana Omubatiza

Awo mu biro Kabaka Kerode we yafugira Obuyudaaya, waaliwo kabona erinnya lye Zaakaliya, nga wa mu kitongole kya Abiya, nga mukyala we naye yali wa mu kika kya Alooni, erinnya lye Erisabesi. Abantu abo bombi baali batuukirivu mu maaso ga Katonda, era nga batambulira mu mateeka ga Katonda gonna, ne mu biragiro bya Mukama, nga tebaliiko kya kunenyezebwa. Bombi baali bakaddiye nnyo, era tebaalina mwana, kubanga Erisabesi yali mugumba.

Awo lwali lumu, Zaakaliya bwe yali ng’ali ku mulimu gwe ogw’obwakabona mu maaso ga Katonda, kubanga kye kyali ekiseera eky’oluwalo lwe, n’alondebwa okwoteza obubaane mu yeekaalu ya Mukama, ng’emirimu gy’obwakabona bwe gyabanga. 10 Mu ssaawa eyo ey’okwoteza obubaane ekibiina kyonna eky’abantu baali bakuŋŋaanidde mu luggya lwa Yeekaalu.

11 Awo malayika wa Mukama n’alabikira Zaakaliya, n’ayimirira ku luuyi olwa ddyo olw’ekyoto okwoterezebwa obubaane! 12 Zaakaliya n’atya nnyo bwe yalaba malayika, entiisa n’emukwata. 13 Naye malayika n’amugamba nti, “Totya Zaakaliya! Kubanga okusaba kwo kuwuliddwa, era mukazi wo Erisabesi ajja kukuzaalira omwana wabulenzi. Olimutuuma erinnya Yokaana. 14 Mwembi mulisanyuka nnyo ne mujaguza. Era bangi abalibasanyukirako olw’okuzaalibwa kwe. 15 Kubanga aliba mukulu mu maaso ga Katonda. Talinywa mwenge wadde ekitamiiza kyonna. Era alijjuzibwa Mwoyo Mutukuvu ng’akyali mu lubuto lwa nnyina. 16 Era alireetera abaana ba Isirayiri bangi okudda eri Mukama Katonda waabwe. 17 Aliweerereza mu mwoyo ne mu maanyi aga nnabbi Eriya, n’akyusa emitima gy’aba kitaabwe okudda eri abaana baabwe, n’okukyusa emitima gy’abajeemu okudda eri amagezi g’abatuukirivu alyoke ateeketeeke abantu okulindirira Mukama.”

18 Zaakaliya n’agamba malayika nti, “Ekyo nnaakimanya ntya? Kubanga nze ndi mukadde, ne mukazi wange naye akaddiya nnyo.”

19 Malayika n’amugamba nti, “Nze Gabulyeri ayimirira mu maaso ga Katonda, era y’antumye okwogera naawe n’okukuleetera amawulire gano. 20 Naye olw’okuba nga tokkirizza bigambo byange, ojja kuziba omumwa, era togenda kuddamu kwogera okutuusa ng’ebintu ebyo bimaze okubaawo. Kubanga ebigambo byange byonna birimala kutuukirira mu kiseera kyabyo.”

21 Abantu abaali balindirira ebweru wa Yeekaalu okulaba Zaakaliya ne beewuunya nnyo ekyamulwisaayo ennyo bw’atyo. 22 Oluvannyuma ennyo bwe yavaayo, yali tasobola kwogera nabo, ne bategeera nga mu Yeekaalu afuniddeyo okwolesebwa. N’asigala ng’azibye omumwa naye ng’abategeeza mu bubonero.

23 N’abeera mu Yeekaalu okutuusa ennaku ze ez’oluwalo lwe zaggwaako n’alyoka addayo eka. 24 Ennaku ezo bwe zaayitawo, mukazi we Erisabesi n’aba olubuto, ne yeekwekera ebbanga lya myezi etaano. 25 N’agamba nti, “Mukama nga wa kisa kingi, kubanga anziggyeeko ensonyi olw’obutaba na mwana.”

Okuzaalibwa kwa Yesu Kulangibwa

26 Awo mu mwezi ogw’omukaaga, Katonda n’atuma malayika Gabulyeri mu kibuga Nazaaleesi eky’omu Ggaliraaya 27 eri omuwala erinnya lye Maliyamu, nga tamanyi musajja, eyali ayogerezebwa omusajja erinnya lye Yusufu, ow’omu lulyo lwa Dawudi. 28 Awo Gabulyeri n’alabikira Maliyamu n’amulamusa nti, “Mirembe! Ggwe aweereddwa omukisa! Mukama ali naawe!”

29 Maliyamu n’atya, n’abulwa n’ekyokwogera, ng’okulamusa okwo kumutabudde, nga n’amakulu gaakwo tagategeera. 30 Awo malayika n’amugamba nti, “Totya, Maliyamu, kubanga olabye ekisa mu maaso ga Katonda. 31 Kubanga, laba, olibeera olubuto, olizaala omwana wabulenzi era olimutuuma erinnya, Yesu. 32 Agenda kuba mukulu, wa kitiibwa, era aliyitibwa Omwana w’Oyo Ali Waggulu Ennyo, era Mukama Katonda alimuwa entebe ey’obwakabaka eya jjajjaawe Dawudi. 33 Alifuga ennyumba ya Yakobo emirembe gyonna, era n’obwakabaka bwe tebulikoma.”

34 Awo Maliyamu n’abuuza malayika nti, “Ekyo kiriba kitya? Kubanga simanyi musajja.”

35 Malayika n’amuddamu nti, “Mwoyo Mutukuvu alikukkako, n’amaanyi g’Oyo Ali Waggulu Ennyo galikubuutikira, n’omwana alizaalibwa aliba mutukuvu, Omwana wa Katonda. 36 Laba, muganda wo Erisabesi eyayitibwanga omugumba, kati ali lubuto lwa myezi mukaaga mu bukadde bwe. 37 Kubanga buli kigambo kiyinzika eri Katonda.”

38 Maliyamu n’addamu nti, “Nze ndi muweereza wa Mukama, kibe ku nze nga bw’ogambye.” Malayika n’ava w’ali, n’agenda.

Maliyamu Akyalira Erisabesi

39 Awo mu biro ebyo, Maliyamu n’ayanguwa okugenda mu nsi ya Buyudaaya ey’ensozi, mu kibuga kyayo. 40 N’ayingira mu nnyumba ya Zaakaliya n’alamusa Erisabesi. 41 Naye Maliyamu bwe yalamusa Erisabesi, omwana eyali mu lubuto lwa Erisabesi n’abuukabuuka era n’ajjuzibwa Mwoyo Mutukuvu. 42 Erisabesi n’alyoka ayogerera mu ddoboozi ery’omwanguka nti, “Oweereddwa omukisa, ggwe mu bakazi, era n’omwana ali mu lubuto lwo aweereddwa omukisa. 43 Nga nfunye ekitiibwa kinene ggwe nnyina wa Mukama wange okujja okunkyalira! 44 Kubanga bw’oyingidde n’onnamusa, omwana ali mu lubuto lwange oluwulidde ku ddoboozi lyo ne yeekyusakyusa olw’essanyu! 45 Oweereddwa omukisa bw’okkirizza nti ebintu ebyo Mukama bya kwogeddeko birituukirizibwa.”

Oluyimba lwa Maliyamu

46 Maliyamu n’agamba nti,

47 “Emmeeme yange etendereza Mukama.
    N’omwoyo gwange gusanyukidde Katonda omulokozi wange,
48 Kubanga alabye
    obuwombeefu bw’omuweereza we.
Kubanga laba, okuva kaakano, ab’emirembe gyonna banaampitanga eyaweebwa omukisa.
49     Kubanga Owaamaanyi ankoledde ebikulu;
    N’erinnya lye ttukuvu.
50 N’okusaasira kwe kwa mirembe na mirembe
    eri abo abamutya.
51 Akoze eby’amaanyi n’omukono gwe.
    Asaasaanyizza ab’emitima egy’amalala.
52 Awanudde abafuzi ku ntebe zaabwe ez’obwakabaka
    n’agulumiza abawombeefu.
53 Abali mu kwetaaga abakkusizza ebirungi.
    Naye abagagga n’abagoba nga tabawaddeeyo kantu.
54 Adduukiridde omuweereza we Isirayiri,
    n’ajjukira okusaasira,
55 nga bwe yayogera ne bajjajjaffe,
    eri Ibulayimu n’ezzadde lye emirembe gyonna.”

56 Maliyamu n’amala ewa Erisabesi muganda we, ng’emyezi esatu, n’alyoka addayo ewuwe.

Okuzaalibwa kwa Yokaana

57 Awo ekiseera kya Erisabesi eky’okuzaala ne kituuka, n’azaala omwana wabulenzi. 58 Baliraanwa ba Erisabesi n’ab’ekika kye ne bawulira nga Mukama bw’amulaze ekisa, ne basanyukira wamu naye.

59 Awo omwana bwe yaweza ennaku omunaana, ne bajja okumukomola, bonna nga balowooza nti ajja kutuumibwa erinnya lya kitaawe Zaakaliya. 60 Naye Erisabesi n’abagamba nti, “Nedda, ajja kutuumibwa Yokaana.”

61 Ne bamuwakanya nga bagamba nti, “Mu kika kyo kyonna tetuwulirangayo yatuumibwa linnya eryo.”

62 Ne babuuza kitaawe w’omwana erinnya ly’ayagala atuumibwe. 63 N’abasaba eky’okuwandiikako, n’awandiikako nti, “Erinnya lye ye Yokaana!” Bonna ne beewuunya nnyo! 64 Amangwago akamwa ka Zaakaliya ne kagguka, n’olulimi lwe ne lusumulukuka, n’atandika okwogera n’okutendereza Katonda. 65 Abantu bonna ab’omu kitundu ekyo ne batya nnyo, era ebigambo ebyo ne bibuna mu nsi yonna ey’e Buyudaaya ey’ensozi. 66 Buli eyawulira ebigambo ebyo n’abirowoozaako nnyo mu mutima gwe, ne yeebuuza nti, “Naye omwana ono bw’alikula aliba atya?” Kubanga awatali kubuusabuusa, omukono gwa Mukama gwali wamu naye.

Oluyimba lwa Zaakaliya

67 Awo Zaakaliya kitaawe, n’ajjula Mwoyo Mutukuvu n’awa obunnabbi nti,

68 “Atenderezebwe Mukama Katonda wa Isirayiri,
    kubanga akyalidde abantu be, era abanunudde.
69 Yatuyimusiriza obuyinza obw’obulokozi,
    mu nnyumba y’omuddu we Dawudi.
70 Nga bwe yasuubiriza mu bigambo bya bannabbi be abatukuvu ab’edda ennyo,
71 Okulokolebwa mu balabe baffe,
    n’okuva mu mukono gw’abo bonna abatukyawa,
72 okulaga bajjajjaffe ekisa,
    n’ajjukira n’endagaano ye entukuvu,
73     ekirayiro kye yalayirira jjajjaffe Ibulayimu,
74 okukituukiriza, n’okulokolebwa okuva mu mukono gw’abalabe baffe awatali kutya,
    tulyoke tuweereze mu maaso ge,
75     mu butukuvu ne mu butuukirivu ennaku zonna ez’obulamu bwaffe.

76 “Naawe, mwana wange, oliyitibwa nnabbi w’Oyo Ali Waggulu Ennyo;
    kubanga gw’olikulembera Mukama okumuteekerateekera amakubo ge.
77 Okumanyisa abantu be obulokozi,
    obw’okusonyiyibwa ebibi byabwe.
78 Byonna birituukirira olw’ekisa kya Katonda waffe ekingi.
    Emmambya esala eritukyalira okuva mu ggulu,
79 okwakira abo abatudde mu kizikiza
    ne mu kisiikirize eky’okufa,
okuluŋŋamya ebigere byaffe mu kkubo ery’emirembe.”

80 Omwana n’akula n’ayongerwako amaanyi mu mwoyo, n’abeera mu malungu okutuusa ku lunaku lwe yayolesebwa eri Isirayiri.