Apostelgeschichte 13 – HOF & GKY

Hoffnung für Alle

Apostelgeschichte 13:1-52

1In der Gemeinde von Antiochia gab es mehrere Propheten und Lehrer: Barnabas, Simeon, genannt »der Schwarze«13,1 Simeon war womöglich von afrikanischer Herkunft., Luzius aus Kyrene, Manaën, der zusammen mit dem Herrscher Herodes erzogen worden war, und Saulus. 2Als diese Männer13,2 Oder: die Gemeinde. während einer Zeit des Fastens gemeinsam beteten, sprach der Heilige Geist zu ihnen: »Gebt Barnabas und Saulus für die Aufgabe frei, zu der ich sie berufen habe!« 3Da fasteten und beteten sie weiter, legten Barnabas und Saulus die Hände auf und sandten sie zum Missionsdienst aus.

Auf Zypern: Erster Widerstand – erster Erfolg

4Auf diese Weise vom Heiligen Geist selbst ausgesandt, kamen Barnabas und Saulus zuerst nach Seleuzia und von dort mit einem Schiff nach Zypern. 5Gleich nachdem sie in der Stadt Salamis angekommen waren, verkündeten sie in den Synagogen Gottes Botschaft. Johannes Markus hatten sie als Gehilfen bei sich.

6Dann durchzogen sie die ganze Insel und kamen bis nach Paphos. Dort trafen sie einen Juden, der sich mit Zauberei abgab. Er hieß Barjesus und war ein falscher Prophet. 7Dieser Jude wirkte am Hof des römischen Statthalters Sergius Paulus, einem klugen und sehr verständigen Mann. Der Statthalter hatte Barnabas und Saulus zu sich eingeladen, weil er von ihnen Gottes Botschaft hören wollte. 8Aber Elymas, wie der Zauberer auch genannt wurde, trat ihnen entgegen und wollte mit allen Mitteln verhindern, dass der Statthalter zum Glauben an Christus fand.

9Vom Heiligen Geist erfüllt sah Saulus, der übrigens auch den Namen Paulus trägt,13,9 »Saulus« war der ursprüngliche hebräische Name des Apostels. Daneben trug er noch den römischen Namen »Paulus«, mit dem er von nun an in der ganzen Apostelgeschichte bezeichnet wird. den Zauberer durchdringend an 10und sagte: »Du Sohn des Teufels, voller List und Bosheit! Du bist ein Feind von allem, was gut ist und Gott gefällt. Wann endlich wirst du aufhören, Gottes Wahrheit in Lüge zu verdrehen13,10 Oder: Gottes gute Absichten zu durchkreuzen.? 11Der Herr wird dich dafür strafen: Du sollst blind werden und einige Zeit die Sonne nicht sehen können.« Im selben Augenblick erblindete der Mann. Er tappte hilflos umher und brauchte jemanden, der ihn an der Hand führte. 12Der Statthalter hatte dies alles mit angesehen, und von nun an glaubte er an den Herrn. Er war tief beeindruckt von der Lehre, die Paulus weitergab, und von dem, was sie bewirkte.

Missionsarbeit in der Stadt Antiochia in Pisidien

13Danach verließen Paulus und seine Gefährten Paphos. Mit einem Schiff fuhren sie nach Perge in Pamphylien, wo sich Johannes Markus von ihnen trennte und nach Jerusalem zurückkehrte. 14Barnabas und Paulus zogen allein weiter nach Antiochia in Pisidien. Am Sabbat gingen sie dort in die Synagoge und nahmen unter den Gottesdienstbesuchern Platz. 15Nach der üblichen Lesung aus den Büchern von Mose und den Propheten ließen ihnen die Vorsteher der jüdischen Gemeinde ausrichten: »Liebe Brüder, wenn ihr ein ermutigendes Wort weitergeben wollt, dann könnt ihr das jetzt tun!«

16Da erhob sich Paulus, bat mit einer Handbewegung um Ruhe und begann: »Ihr Männer Israels, aber auch ihr andern alle, die ihr an den Gott Israels glaubt, hört mir zu! 17Er, der Gott unseres Volkes, hat unsere Vorfahren auserwählt und sie in Ägypten zu einem großen Volk werden lassen. Mit großer Macht führte er unser Volk von dort weg. 18Vierzig Jahre lang ertrug er sie auf ihrem Weg durch die Wüste. 19Und als Gott sieben Völker in Kanaan vernichtet hatte, gab er ihnen dieses Land als Besitz. 20Dies geschah etwa 450 Jahre nachdem unsere Vorfahren nach Ägypten gekommen waren. Dann erwählte Gott Männer, die das Volk führen sollten – die Richter; der letzte war Samuel, ein Prophet Gottes.

21Als das Volk daraufhin einen König haben wollte, gab Gott ihnen Saul, den Sohn von Kisch aus dem Stamm Benjamin.

Saul regierte vierzig Jahre. 22Dann wandte sich Gott von ihm ab und machte David zum König über Israel. Von ihm sagte er: ›Ich habe David, den Sohn von Isai, gefunden, einen Mann, der mir Freude macht. Bei allem, was er tut, wird er auf mich hören.‹13,22 Vgl. Psalm 89,21; 1. Samuel 13,14. 23Einen Nachkommen von David hat Gott dem Volk Israel als Retter gesandt, so wie er es versprochen hatte. Dieser Retter ist Jesus. 24Er kam, nachdem Johannes das ganze Volk Israel aufgerufen hatte, zu Gott umzukehren und sich taufen zu lassen. 25Johannes hatte seinen Auftrag erfüllt, als er sagte: ›Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet. Aber nach mir wird einer kommen, und ich bin nicht einmal würdig, ihm die Schuhe auszuziehen.‹13,25 Lukas 3,16

26Euch, liebe Brüder und Schwestern, die ihr von Abraham abstammt, und euch, die ihr an den Gott Israels glaubt und ihn ehrt, gilt diese rettende Botschaft. 27Die Einwohner von Jerusalem und ihre führenden Männer haben nicht verstanden, wer Jesus ist. Sie haben ihn verurteilt, und damit erfüllten sie die Vorhersagen der Propheten, die jeden Sabbat vorgelesen werden. 28Denn obwohl sie Jesus kein Vergehen nachweisen konnten, wofür er den Tod verdient hätte, verlangten sie von Pilatus, ihn hinzurichten. 29Als sie alles getan hatten, was in der Heiligen Schrift vorausgesagt ist, nahmen sie ihn vom Kreuz herunter und legten ihn in ein Grab. 30Aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt. 31Danach ist Jesus noch viele Tage seinen Jüngern erschienen, die mit ihm von Galiläa nach Jerusalem gekommen waren. Sie sind jetzt vor dem Volk Israel die Zeugen für seine Auferstehung.

32Wir aber sind heute hier, um euch diese rettende Botschaft zu verkünden: Die Zusage, die Gott unseren Vorfahren gab, 33hat er für uns, ihre Nachkommen, jetzt erfüllt, indem er Jesus von den Toten auferweckte. So heißt es im zweiten Psalm: ›Du bist mein Sohn, heute bin ich dein Vater geworden.‹13,33 Wörtlich: heute habe ich dich gezeugt. – Ein bildlicher Ausdruck für die Einsetzung des Königs in sein Amt. Psalm 2,7. 34Dass er Jesus von den Toten auferwecken und nicht verwesen lassen würde, hat er in der Heiligen Schrift vorausgesagt: ›Ich will euch die Gnade erweisen, die ich David versprochen habe.‹13,34 Jesaja 55,3 35An einer anderen Stelle heißt es noch deutlicher: ›Du wirst den, der zu dir gehört, nicht der Verwesung preisgeben.‹13,35 Psalm 16,10

36Das bezog sich nicht etwa auf David. Denn David ist ja gestorben, nachdem er den Menschen seiner Zeit nach Gottes Willen gedient hatte. Er wurde bei seinen Vorfahren begraben und verweste. 37Aber der, den Gott von den Toten auferweckt hat, der ist nicht verwest. 38-39So sollt ihr nun wissen, liebe Brüder und Schwestern, dass es Jesus ist, durch den ihr Vergebung der Sünden erlangt. Jeder, der an ihn glaubt, wird frei von aller Schuld. Das Gesetz von Mose konnte uns Menschen davon nicht lossprechen.

40Seht euch also vor, dass auf euch nicht zutrifft, was in den Propheten13,40 Vgl. die Anmerkung zu Kapitel 7,42. geschrieben steht: 41›Ihr Verächter der Wahrheit! Wacht auf aus eurer Gleichgültigkeit und erschreckt zu Tode. Was ich noch zu euren Lebzeiten geschehen lasse, würdet ihr nicht für möglich halten, wenn andere es euch erzählten.‹13,41 Habakuk 1,5«

42Als Paulus und Barnabas den Gottesdienst verließen, wurden sie gebeten, am nächsten Sabbat wiederzukommen, um noch einmal über das Gesagte zu sprechen. 43Viele Juden, aber auch andere, die zum Judentum übergetreten waren, begleiteten Paulus und Barnabas noch. Die Apostel sprachen mit ihnen und ermutigten sie, an Gottes Gnade festzuhalten.

Konflikt mit den Juden

44Am folgenden Sabbat waren fast alle Einwohner der Stadt zusammengekommen, um Gottes Botschaft zu hören. 45Als die Juden die vielen Menschen in der Synagoge sahen, wurden sie neidisch. Sie widersprachen Paulus und spotteten13,45 Oder: und verlästerten Jesus.. 46Doch Paulus und Barnabas ließen sich nicht beirren. Ruhig und fest erklärten sie: »Zuerst musste euch Juden Gottes Botschaft verkündet werden. Ihr aber wollt sie nicht hören und zeigt damit selbst, dass ihr unwürdig seid, das ewige Leben zu empfangen. Darum wenden wir uns jetzt an die Nichtjuden. 47Denn der Herr hat uns befohlen: ›Ich habe dich zum Licht für alle Völker gemacht, damit du der ganzen Welt die Rettung bringst.‹13,47 Jesaja 49,6«

48Als die Nichtjuden das hörten, freuten sie sich sehr und lobten Gott für seine Botschaft. Und alle, die zum ewigen Leben bestimmt waren, begannen zu glauben. 49So breitete sich die Botschaft Gottes in der ganzen Umgebung aus. 50Den Juden aber gelang es, angesehene Frauen, die sich zur jüdischen Gemeinde hielten, sowie einflussreiche Männer der Stadt gegen Paulus und Barnabas aufzuhetzen. Sie stifteten sie zum Widerstand gegen die beiden an und erreichten, dass sie aus der Stadt vertrieben wurden. 51Da schüttelten sie den Staub von ihren Füßen als Zeichen dafür, dass sie die Stadt Gottes Urteil überließen, und reisten weiter nach Ikonion. 52Die in Antiochia gebliebenen Jünger waren trotz allem voller Freude und wurden immer mehr mit dem Heiligen Geist erfüllt.

Holy Bible in Gĩkũyũ

Atũmwo 13:1-52

Baranaba na Paũlũ Gũtũmwo

113:1 Atũm 4:36; Math 27:32Na rĩrĩ, kanitha-inĩ wa Antiokia nĩ kwarĩ na anabii na arutani: nao nĩo Baranaba, na Simeoni ũrĩa wetagwo na rĩĩtwa rĩngĩ Nigeri, na Lukio ũrĩa woimĩte Kurene, na Manaeni (ũrĩa wareranĩirio na Herode ũrĩa mũthamaki), o na Saũlũ. 213:2 Atũm 14:26; Atũm 9:15; 22:21Rĩrĩa mahooyaga Mwathani mehingĩte kũrĩa irio, Roho Mũtheru akiuga atĩrĩ, “Nyamũrĩrai Baranaba na Saũlũ nĩ ũndũ wa wĩra ũrĩa ndĩmetĩire.” 313:3 Atũm 6:6; Atũm 14:26Nĩ ũndũ ũcio thuutha wa kwĩhinga kũrĩa irio na kũhooya Ngai, makĩmaigĩrĩra moko, na makĩmatũma mathiĩ.

Baranaba na Paũlũ Kũhunjia Kuporo

413:4 Atũm 4:36Andũ acio eerĩ, matũmĩtwo nĩ Roho Mũtheru, magĩthiĩ nginya Seleukia na makĩhaica marikabu makiuma kũu magĩthiĩ nginya Kuporo. 5Rĩrĩa maakinyire Salamisi, makĩhunjia kiugo kĩa Ngai thunagogi-inĩ cia Ayahudi. Nake Johana aarĩ hamwe nao arĩ ta mũteithia wao.

613:6 Atũm 8:9Magĩthiĩ matuĩkanĩirie gĩcigĩrĩra kĩu gĩothe nginya magĩkinya Pafo. Kũu magĩkora Mũyahudi warĩ mũragũri na mũnabii wa maheeni wetagwo Bari-Jesũ, 7nake aatungatagĩra barũthi ũrĩa wetagwo Serigio Paũlũ. Barũthi ũcio warĩ mũndũ mũũgĩ, agĩtũmanĩra Baranaba na Saũlũ tondũ nĩendaga kũigua kiugo kĩa Ngai. 813:8 Atũm 8:9; Isa 30:11; Atũm 6:7No rĩrĩ, Elumo ũcio mũragũri (amu ũguo nĩguo rĩĩtwa rĩake riugĩte) akĩmakararia na akĩgeria kũgarũra barũthi ũcio nĩgeetha ndagetĩkie. 9Hĩndĩ ĩyo Saũlũ, ũrĩa wetagwo na rĩĩtwa rĩngĩ Paũlũ aiyũrĩtwo nĩ Roho Mũtheru, agĩkũũrĩra Elumo maitho, akĩmwĩra atĩrĩ, 1013:10 Math 13:38“Wee ũrĩ mwana wa mũcukani na ũrĩ thũ ya maũndũ marĩa mothe mega! Ũiyũrĩtwo nĩ mĩthemba yothe ya maheeni na waara. Ndũrĩ hĩndĩ ũgaatiga kuogomia njĩra iria ciagĩrĩire cia Mwathani? 1113:11 Thaam 9:3; 1Sam 5:6, 7; Thab 33:4Na rĩrĩ, guoko kwa Mwathani nĩgũgũũkĩrĩire. Nĩũgũtuĩka mũtumumu na kwa ihinda ndũgũkorwo ũkĩona ũtheri wa riũa.”

O hĩndĩ ĩyo akĩona marundurundu, na akĩgĩĩo nĩ nduma, akĩambĩrĩria kũhambahambata, agĩcaragia mũndũ wa kũmũnyiita guoko amũtongorie. 12Nake barũthi oona ũrĩa gwekĩka, agĩĩtĩkia, nĩgũkorwo nĩagegirio nĩ ũrutani ũcio ũkoniĩ Mwathani.

Paũlũ arĩ Antiokia ya Bũrũri wa Pisidia

13Paũlũ na andũ arĩa maarĩ nao, moima Pafo makĩhaica marikabu magĩthiĩ Periga kũu bũrũri wa Pamufilia, kũrĩa Johana aamatigire agĩcooka Jerusalemu. 1413:14 Atũm 14:19, 21; 16:13Moima Periga, magĩthiĩ na mbere magĩkinya Antiokia ya bũrũri wa Pisidia. Na mũthenya wa Thabatũ magĩtoonya thunagogi magĩikara thĩ. 15Thuutha wa gũthomwo kwa Maandĩko ma Watho na ma Anabii, anene a thunagogi makĩmatũmanĩra makĩmeera atĩrĩ; “Ariũ a Ithe witũ, angĩkorwo mũrĩ na ũhoro wa kũũmĩrĩria andũ-rĩ, maarĩriei.”

16Paũlũ akĩrũgama, na aarĩkia kũmakiria na guoko akĩmeera atĩrĩ: “Andũ aya a Isiraeli o na inyuĩ andũ-a-Ndũrĩrĩ arĩa mũhooyaga Ngai, ta thikĩrĩriai! 17Ngai wa andũ a Isiraeli nĩathuurire maithe maitũ; agĩtũma andũ acio matheereme hĩndĩ ĩrĩa maatũũraga Misiri, na akĩmaruta bũrũri ũcio na hinya mũnene, 1813:18 Gũcook 1:31nĩakirĩrĩirie mĩtugo yao ihinda rĩa ta mĩaka mĩrongo ĩna marĩ werũ-inĩ, 19akĩniina ndũrĩrĩ mũgwanja kũu Kaanani naguo bũrũri wacio akĩũhe andũ aake ũtuĩke igai rĩao. 2013:20 Atiir 2:16; 1Sam 3:19, 20Ũhoro ũcio wothe wekĩkire ihinda-inĩ rĩa ta mĩaka magana mana ma mĩrongo ĩtano.

“Thuutha wa ũguo, Ngai akĩmahe atiirĩrĩri bũrũri o nginya hĩndĩ ya Samũeli ũrĩa warĩ mũnabii. 2113:21 1Sam 8:5, 19Hĩndĩ ĩyo andũ makiuga maheo mũthamaki, nake Ngai akĩmahe Saũlũ mũrũ wa Kishu, wa mũhĩrĩga wa Benjamini, nake agĩathana mĩaka mĩrongo ĩna. 2213:22 Thab 89:20; 1Sam 13:14Thuutha wa kweheria Saũlũ, agĩtua Daudi mũthamaki wao. Akĩruta ũira ũmũkoniĩ, akiuga atĩrĩ, ‘Nĩnyonete Daudi mũrũ wa Jesii arĩ mũndũ ũkenagia ngoro yakwa; we nĩarĩĩkaga ũrĩa wothe ngwenda eke.’

2313:23 Math 1:21“Kuuma rũciaro-inĩ rwa mũndũ ũyũ, Ngai nĩareheire andũ a Isiraeli Mũhonokia, na nĩwe Jesũ, o ta ũrĩa eeranĩire. 24Jesũ atanooka, Johana nĩahunjagĩria andũ othe a Isiraeli ũhoro wa kwĩrira mehia na ũhoro wa kũbatithio. 2513:25 Math 3:11Na rĩrĩa Johana aarĩkagia wĩra wake nĩoririe atĩrĩ: ‘Mwĩciiragia niĩ nĩ niĩ ũũ? Niĩ ti niĩ we. Aca niĩ ti niĩ, nowe nĩegũũka thuutha wakwa, o we ũrĩa niĩ itagĩrĩirwo kuohora ndigi cia iraatũ ciake.’

26“Ariũ a Ithe witũ, o inyuĩ ciana cia Iburahĩmu, o na inyuĩ andũ-a-Ndũrĩrĩ arĩa mwĩtigĩrĩte Ngai, ũhoro ũyũ wa ũhonokio nĩ ithuĩ tũtũmĩirwo. 2713:27 Atũm 3:17Andũ a Jerusalemu na anene ao matiakũũranire Jesũ, no nĩ ũndũ wa ũrĩa maamũtuĩrĩire ciira, makĩhingia ciugo cia anabii iria ithomagwo o mũthenya wa Thabatũ. 2813:28 Math 27:20-25O na gũtuĩka mationire gĩtũmi kĩiganu gĩa gũtũma ooragwo, nĩmathaithire Pilato aathane ooragwo. 2913:29 Luk 18:31Na maarĩkia kũhingia maũndũ mothe marĩa maandĩkĩtwo ũhoro wake, makĩmũcurũria kuuma mũtĩ-igũrũ, makĩmũiga mbĩrĩra. 30No rĩrĩ, Ngai nĩamũriũkirie kuuma kũrĩ arĩa akuũ, 31na kwa ihinda rĩa mĩthenya mĩingĩ nĩonirwo nĩ andũ arĩa moimĩte nao Galili, magathiĩ Jerusalemu. Na rĩu acio nĩo aira aake kũrĩ andũ aitũ.

32“Tũramwĩra ũhoro mwega: Ũhoro ũrĩa Ngai eerĩire maithe maitũ, 33nĩatũhingĩirie ithuĩ ciana ciao, na ũndũ wa kũriũkia Jesũ. O ta ũrĩa kwandĩkĩtwo thĩinĩ wa Thaburi ya keerĩ atĩrĩ:

“ ‘Wee ũrĩ Mũrũ wakwa;

ũmũthĩ nĩndatuĩka Thoguo.’

3413:34 Isa 55:3Naguo ũhoro wa ma wa atĩ Ngai nĩamũriũkirie kuuma kũrĩ arĩa akuũ nĩguo ndakabuthe-rĩ, nĩ warĩtio na ciugo ici:

“ ‘Nĩngakũhe irathimo iria theru na iria itarĩ hĩndĩ ingĩaga iria cierĩirwo Daudi.’

3513:35 Thab 16:10Ũndũ ũcio nĩwarĩtio handũ hangĩ atĩrĩ:

“ ‘Wee ndũkareka ũrĩa waku Mũtheru abuthe.’

36“Nĩgũkorwo rĩrĩa Daudi aarĩkirie gũtungatĩra Ngai rũciaro-inĩ rwake, nĩakuire; agĩthikwo hamwe na maithe make naguo mwĩrĩ wake ũkĩbutha. 37No ũrĩa Ngai aariũkirie kuuma kũrĩ arĩa akuũ ndaabuthire.

3813:38 Luk 24:47“Nĩ ũndũ ũcio, ariũ a Ithe witũ, ngwenda mũmenye atĩ ũhoro wa kũrekerwo kwa mehia nĩũhunjĩtio kũrĩ inyuĩ na ũndũ wa Jesũ. 3913:39 Arom 3:28Na mũndũ wothe ũmwĩtĩkĩtie nĩatuuagwo mũthingu maũndũ-inĩ mothe marĩa watho wa Musa ũtangĩamũtuire mũthingu. 40Mwĩmenyererei, nĩgeetha ũhoro ũrĩa anabii maaririe ndũkanamũkore, rĩrĩa moigire atĩrĩ:

4113:41 Hab 1:5“ ‘Ta rorai, inyuĩ anyũrũrania,

gegaai na mũthire,

nĩgũkorwo nĩngwĩka ũndũ matukũ-inĩ manyu,

ũrĩa mũtangĩtĩkia,

o na mũngĩĩrwo nĩ mũndũ.’ ”

42Rĩrĩa Paũlũ na Baranaba moimaga thunagogi, andũ makĩmeera moke mũthenya ũrĩa warũmĩrĩire wa Thabatũ nĩguo mathiĩ na mbere kwaria ũhoro ũcio. 4313:43 Atũm 11:23Hĩndĩ ĩrĩa mũcemanio wathirire, Ayahudi aingĩ na andũ arĩa meegarũrĩte magatuĩka Ayahudi makĩrũmĩrĩra Paũlũ na Baranaba, nao makĩmaarĩria na makĩmaringĩrĩria mathiĩ na mbere gũikara wega-inĩ wa Ngai.

44Mũthenya ũcio ũngĩ warũmĩrĩire wa Thabatũ, hakuhĩ andũ othe a itũũra rĩu inene magĩũka kũigua kiugo kĩa Mwathani. 45Hĩndĩ ĩrĩa Ayahudi moonire kĩrĩndĩ kĩu, makĩnyiitwo nĩ ũiru na makĩaria ciugo njũru cia gũũkĩrĩra ũrĩa Paũlũ oigaga.

4613:46 Atũm 3:26; Atũm 18:6; 28:28Nao Paũlũ na Baranaba makĩmacookeria marĩ na ũcamba makĩmeera atĩrĩ, “No nginya tũngĩrambire kũheana kiugo kĩa Ngai kũrĩ inyuĩ. No rĩrĩ, kuona nĩmũraũrega na mũgetuĩra atĩ mũtiagĩrĩirwo nĩ muoyo wa tene na tene-rĩ, rĩu nĩtũkũgarũrũka tũthiĩ kũrĩ andũ-a-Ndũrĩrĩ. 4713:47 Luk 2:32; Isa 49:6Nĩgũkorwo Mwathani atwathĩte agatwĩra atĩrĩ:

“ ‘Nĩndĩmũtuĩte ũtheri wa gũtherera andũ-a-Ndũrĩrĩ,

nĩguo mũtware ũhoro wa ũhonokio nginya ituri-inĩ cia thĩ.’ ”

48Hĩndĩ ĩrĩa andũ-a-Ndũrĩrĩ maaiguire ũguo magĩkena na magĩtĩĩa kiugo kĩa Mwathani, nao andũ arĩa othe maathĩrĩirio muoyo-inĩ wa tene na tene magĩĩtĩkia.

49Nakĩo kiugo kĩa Mwathani gĩkĩhunja kũndũ guothe kũu bũrũri-inĩ. 50No Ayahudi magĩakĩrĩria atumia arĩa meyamũrĩire Ngai na maarĩ igweta, o na anene a itũũra inene. Makĩrutithia ngũĩ ya gũũkĩrĩra Paũlũ na Baranaba nĩguo manyariirwo, na makĩmaingata moime bũrũri-inĩ wao. 5113:51 Math 10:14Nĩ ũndũ ũcio makĩribariba rũkũngũ kuuma magũrũ mao kuonania, atĩ nĩmatigana nao na magĩthiĩ Ikonia. 52Nao arutwo makĩiyũrwo ni gĩkeno, na makĩiyũrwo nĩ Roho Mũtheru.