Hoffnung für Alle

1. Könige 1:1-53

Salomo wird König Davids Nachfolger

(Kapitel 1–5)

Adonijas Verschwörung

1König David war sehr alt geworden. Obwohl seine Diener ihn in viele Decken hüllten, fror er ständig. 2Da schlugen sie ihm vor: »Gestatte uns, dass wir für unseren Herrn, den König, eine junge, unberührte Frau suchen. Sie soll immer bei ihm sein und ihn liebevoll pflegen. Bestimmt wird dem König wieder warm, wenn sie in seinen Armen liegt.« 3So suchte man in ganz Israel nach einem schönen Mädchen. Schließlich wurde Abischag, eine sehr schöne junge Frau aus Schunem, ausgewählt und zum König gebracht. 4Abischag blieb von nun an immer bei ihm und pflegte ihn. Doch David schlief nicht mit ihr.

5-6Von seiner Frau Haggit hatte David einen Sohn namens Adonija. Er war ein Halbbruder von Absalom und nach dessen Tod Davids ältester Sohn. Er war ein schöner junger Mann. Von Kind auf hatte sein Vater ihn nie getadelt oder zurechtgewiesen. So war Adonija stolz und überheblich geworden, und er beschloss: »Ich werde der nächste König sein – ich und kein anderer!« Er beschaffte sich einen Wagen mit Pferden und eine fünfzig Mann starke Leibwache. 7Es gelang ihm, Joab, den Sohn von Davids Schwester Zeruja, und den Priester Abjatar für seine Pläne zu gewinnen, und die beiden unterstützten ihn. 8Aber der Priester Zadok, Benaja, ein Sohn von Jojada, und der Prophet Nathan schlossen sich ihm nicht an, und auch Schimi, Reï und Davids Elitetruppe standen nicht auf seiner Seite.

9Dann veranstaltete Adonija ein Opferfest bei der Quelle Rogel am Soheletstein. Er ließ Schafe, Rinder und gemästete Kälber schlachten. Alle Königssöhne und die Hofbeamten des Königs aus dem Stamm Juda hatte er eingeladen, 10aber nicht seinen Bruder Salomo, den Propheten Nathan, Benaja und die Elitesoldaten von David.

David ernennt Salomo zum Nachfolger

11Da eilte Nathan zu Salomos Mutter Batseba und fragte sie: »Hast du schon gehört? Adonija, der Sohn von Haggit, ist König geworden! Und David, unser Herr, weiß es nicht einmal! 12Dein Leben ist in Gefahr und auch das deines Sohnes Salomo. Darum folge jetzt meinem Rat: 13Geh zu König David und sag ihm: ›Mein Herr und König, du hast mir doch geschworen, dass mein Sohn Salomo dein Nachfolger wird. Du hast gesagt: Ich will, dass er einmal auf meinem Königsthron sitzt! Aber warum ist Adonija nun König geworden?‹ 14Und dann, während du noch mit dem König sprichst, komme ich dazu und bestätige deine Worte.«

15Sofort ging Batseba zum König, der sich jetzt meistens im innersten Zimmer des Palasts aufhielt. Er war ja inzwischen sehr alt geworden, und Abischag aus Schunem pflegte ihn. 16Batseba betrat den Raum, verneigte sich und warf sich vor dem König zu Boden. Er fragte sie: »Was hast du auf dem Herzen?« 17Da brachte sie ihr Anliegen vor: »Mein Herr, du selbst hast mir doch beim Herrn, deinem Gott, geschworen, dass mein Sohn Salomo dein Nachfolger wird. Du hast gesagt: ›Ich will, dass er einmal auf meinem Königsthron sitzt!‹ 18Aber was ist nun geschehen? Adonija ist König geworden, und du, mein Herr und König, weißt es nicht einmal! 19Er ließ sehr viele Stiere, gemästete Kälber und Schafe schlachten und hat alle Königssöhne zu einem Fest eingeladen. Auch der Priester Abjatar und dein Heerführer Joab sind dabei, nicht aber dein Sohn Salomo, der treu zu dir steht. 20Und nun, mein Herr und König, wartet ganz Israel gespannt darauf, dass du öffentlich deinen Nachfolger bestimmst. 21Wenn du jetzt nichts unternimmst, dann werden mein Sohn Salomo und ich als Hochverräter behandelt werden, sobald du gestorben bist. Denn der neue König wird seine Herrschaft durch uns bedroht sehen.«

22-23Während Batseba noch mit David sprach, meldete man dem König den Besuch des Propheten Nathan. Der Prophet betrat den Raum und verneigte sich vor dem König, bis sein Gesicht den Boden berührte. 24Dann sagte er: »Mein Herr und König, du hast nun wohl entschieden, wer dein Nachfolger wird. Sicher hast du angeordnet, dass Adonija auf deinem Königsthron sitzen soll! 25Auf jeden Fall ist er heute zur Quelle Rogel hinuntergegangen und ließ dort sehr viele Stiere, gemästete Kälber und Schafe schlachten. Er hat alle Prinzen, alle Heerführer und den Priester Abjatar zu einem Opferfest eingeladen. Und nun feiern sie dort ein rauschendes Fest. Sie essen und trinken und rufen: ›Hoch lebe König Adonija!‹ 26Mich aber, deinen ergebenen Knecht, Priester Zadok, Benaja, den Sohn von Jojada, und deinen Sohn Salomo, der treu zu dir hält, hat er nicht eingeladen. 27Hast du, mein Herr und König, das wirklich so befohlen? Hast du über die Köpfe deiner engsten Vertrauten hinweg deinen Nachfolger bestimmt?«

28Bevor der König antwortete, ließ er Batseba wieder hereinrufen. Sie kam und trat vor den König. 29-30Er sagte zu ihr: »Ja, ich habe dir versprochen, dass dein Sohn Salomo mein Nachfolger wird. Ich habe gesagt: Ich will, dass er einmal auf meinem Königsthron sitzt. Dies habe ich dir sogar mit einem Eid vor dem Herrn, dem Gott Israels, bekräftigt. Heute noch will ich dieses Versprechen einlösen, so wahr der Herr lebt, der mich aus jeder Not gerettet hat!« 31Da verneigte sich Batseba vor dem König, warf sich vor ihm nieder und berührte mit ihrem Gesicht den Boden. »Lang lebe mein Herr, der König David!«, rief sie.

32Darauf befahl David: »Ruft den Priester Zadok, den Propheten Nathan und Benaja, den Sohn von Jojada, her!« Bald standen die drei vor dem König. 33Er sagte zu ihnen: »Nehmt meine Leibwache mit und begleitet meinen Sohn Salomo hinunter zur Quelle Gihon! Salomo soll auf meinem eigenen Maultier reiten. 34Zadok und Nathan, ihr beide werdet ihn dort unten zum König über Israel salben. Und dann blast die Signalhörner und ruft: ›Hoch lebe König Salomo!‹ 35Danach geleitet ihn wieder zurück zum Palast! Er soll sich auf meinen Thron setzen, denn er ist mein Nachfolger. Ihn habe ich zum neuen Herrscher über Israel und Juda bestimmt.«

36»Ja, so soll es geschehen«, antwortete Benaja, der Sohn von Jojada, »möge der Herr, der Gott unseres Königs, seinen Segen dazu geben. 37So wie der Herr unserem König David beigestanden hat, so möge er nun Salomo beistehen; ja, er möge ihn noch mächtiger machen als meinen Herrn, den König David!« 38So geleiteten der Priester Zadok, der Prophet Nathan, Benaja, der Sohn von Jojada, und die königliche Leibgarde Salomo hinunter zur Quelle Gihon. Salomo ritt auf dem Maultier des Königs. 39Vorher hatte Zadok das Horn1,39 Hohle Widderhörner wurden bei feierlichen Salbungen als Ölgefäß benutzt. Vgl. »salben/Salbung« in den Sacherklärungen. mit Öl aus dem Heiligtum geholt. Er salbte Salomo zum neuen König. Sie bliesen die Hörner, und das Volk jubelte: »Hoch lebe König Salomo!« 40Danach zogen sie wieder hinauf zum Palast, und viele Menschen folgten ihnen; sie spielten auf Flöten und jubelten vor Freude so laut, dass die Erde bebte.

Adonija gibt auf

41Adonija und seine Gäste hatten gerade ihr Festmahl beendet, da drangen auch schon die Jubelrufe aus der Stadt an ihre Ohren. Als auch noch die Hörner zu hören waren, fragte Joab erstaunt: »Was soll dieser Lärm in der Stadt?« 42Joab hatte noch nicht ausgeredet, da erschien Jonatan, der Sohn des Priesters Abjatar. »Komm, setz dich zu uns!«, lud Adonija ihn ein. »Du bist ein zuverlässiger Mann; bestimmt bringst du uns gute Nachrichten!«

43»Nein, leider nicht!«, entgegnete Jonatan. »Unser Herr, König David, hat Salomo als seinen Nachfolger eingesetzt! 44Er hat ihn auf seinem Maultier reiten lassen, und der Priester Zadok, der Prophet Nathan, Benaja, der Sohn von Jojada, und die ganze königliche Leibwache begleiteten ihn. 45Unten bei der Quelle Gihon haben Zadok und Nathan ihn zum König gesalbt. Dann sind sie alle mit lautem Jubel wieder zum Palast hinaufgezogen. Die ganze Stadt ist auf den Beinen. Das ist der Lärm, den ihr hört. 46Und stellt euch vor, Salomo hat sich bereits auf den Königsthron gesetzt! 47Alle Getreuen des Königs sind zu unserem Herrn, dem König David, hineingegangen, um ihn zu dieser Entscheidung zu beglückwünschen: ›Dein Gott mache Salomo noch berühmter als dich‹, haben sie gesagt. ›Möge er noch mächtiger werden als du!‹ Der König aber hat seinen Kopf geneigt und auf seinem Bett den Herrn angebetet. 48›Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!‹, hat er gerufen. ›Heute hat er einen meiner Söhne als meinen Nachfolger auf den Thron gesetzt. Dem Herrn sei Dank, dass ich diesen Augenblick noch erleben darf!‹«

49Da packte Adonijas Gäste der Schreck. Sie sprangen auf und liefen in alle Richtungen davon. 50Auch Adonija bekam es mit der Angst zu tun. Er fürchtete Salomos Rache. Darum flüchtete er zum Brandopferaltar und hielt sich an dessen Hörnern fest.1,50 Der Altar galt als Asylort für Verbrecher. An diesem heiligen Ort durften sie nicht umgebracht werden. 51Jemand ging zu Salomo und berichtete ihm: »Adonija hat große Angst vor dem König Salomo. Darum hält er sich an den Hörnern des Altars fest und ruft: ›Hier bleibe ich, bis König Salomo mir schwört, dass er mich nicht hinrichten lässt.‹« 52Salomo versprach: »Solange Adonija mir treu ergeben ist, soll ihm kein Haar gekrümmt werden. Doch sobald er sich etwas zuschulden kommen lässt, wird er hingerichtet!«

53Darauf ließ der König Adonija vom Altar wegholen. Adonija ging sogleich zu Salomo und warf sich ihm zu Füßen. Salomo aber sagte zu ihm: »Geh jetzt nach Hause!«

Asante Twi Contemporary Bible

1 Ahemfo 1:1-53

Dawid Nkɔkoraaberɛ

1Afei, na ɔhene Dawid anyini yie, na sɛ wɔde nnasoɔ ahe ara kuru ne ho koraa a, ɛnka ne ho hye koraa. 2Enti, nʼafotufoɔ ka kyerɛɛ no sɛ, “Yɛbɛpɛ ɔbaabunu bi ama wo a ɔbɛtena wo ho ahwɛ wo. Ɔbɛda wo kokom, na ama wo ho ayɛ wo hye.”

3Enti, wɔkyinii ɔman no mu nyinaa, hwehwɛɛ ɔbaa hoɔfɛfoɔ bi. Wɔkɔnyaa Abisag a ɔfiri Sunam, na wɔde no brɛɛ ɔhene no. 4Na ɔyɛ abaayewa hoɔfɛfoɔ, na ɔno na ɔbɛhwɛɛ ɔhene. Nanso, na ɔhene no ne no nni nna mu ayɔnkofa biara.

Adoniya Si Ne Ho Ɔhene

5Saa ɛberɛ no mu Dawid babarima Adoniya1.5 Adoniya na na ɔyɛ Dawid babarima a ɔtɔ so ɛnan (2 Sam 3.4) a na wadi bɛyɛ mfeɛ aduasa enum. Na Amnon, Absalom ne Kileab (a ɔwuu ne mmɔfraase no) nyinaa awuwu. a na wɔfrɛ ne maame Hagit no yɛɛ ahomasoɔ kaa sɛ ɔbɛsi ne ho ɔhene, ahyɛ nʼagya a wabɔ akɔkoraa no ananmu. Enti, ɔyɛɛ nteaseɛnam, pɛɛ apɔnkɔ kaa ho. Ɔpɛɛ mmarima aduonum, twii nteaseɛnam no ne apɔnkɔ no dii nʼanim. 6Na nʼagya, ɔhene Dawid, nteaa no da, mpo sɛ ɔbɛbisa no sɛ, “Ɛdeɛn na woreyɛ yi?” Na Adoniya yɛ ɔbarima hoɔfɛfoɔ. Ɔno na na ɔdi Absalom akyi wɔ awoɔ mu.

7Adoniya gyee Seruia1.7 Na Seruia yɛ Dawid nuabaa. babarima Yoab ne ɔsɔfoɔ Abiatar1.7 Na Abiatar yɛ Ahimelek nanabarima. too mu, na wɔn nso penee sɛ wɔbɛboa no ama wadi ɔhene. 8Na wɔn a wɔtaa Dawid akyi, na wɔampɛ sɛ wɔboa Adoniya na ɔdi ɔhene no bi ne ɔsɔfoɔ Sadok, Yehoiada babarima Benaia, odiyifoɔ Natan, Simei, Rei ne Dawid ho banbɔfoɔ.

9Adoniya kɔɔ Sohelet boɔ a ɛbɛn En-Rogel asutire ho. Ɛhɔ na ɔde nnwan, anantwie ne anantwie mma bɔɔ afɔdeɛ. Ɔtoo nsa frɛɛ ne nuammarima nyinaa, ɔhene Dawid mmammarima no, ne Yuda adehyeɛ mpanimfoɔ. 10Nanso, wamfrɛ odiyifoɔ Natan anaa Benaia anaa ɔhene ho banbɔfoɔ anaa ne nuabarima Salomo.

11Na odiyifoɔ Natan kɔɔ Batseba a ɔyɛ Salomo maame no nkyɛn kɔbisaa no sɛ, “Wonim sɛ Hagit babarima Adoniya asi ne ho ɔhene a yɛn wura Dawid mpo nnim ho hwee? 12Sɛ wopɛ sɛ wonya wo tiri didi mu, na wogye wo babarima Salomo nso nkwa a, tie mʼafotuo yi. 13Kɔ ɔhene Dawid nkyɛn ntɛm so, na kɔbisa no sɛ, ‘Me wura, ɛnyɛ wo na wohyɛɛ me bɔ sɛ, me babarima Salomo na da bi ɔbɛdi wʼadeɛ sɛ ɔhene, na watena wʼahennwa no so? Na adɛn enti na Adoniya ayɛ ɔhene?’ 14Na ɛberɛ a wɔgu so ne no rekasa no, mɛba abɛsi asɛm biara a woaka no so dua.”

15Na Batseba kɔɔ ɔhene piam. Afei, na wabɔ akɔkoraa posoposo a Abisag na na ɔhwɛ no. 16Batseba kotoo no, na ɔhene no bisaa no sɛ, “Ɛdeɛn na menyɛ mma wo?”

17Ɔbuaa no sɛ, “Me wura, wogyina Awurade, wo Onyankopɔn, anim hyɛɛ me bɔ sɛ, me babarima Salomo na ɔbɛdi wʼadeɛ, na watena wʼahennwa so. 18Nanso, ɛwiee aseɛ no, Adoniya na wabɛyɛ ɔhene foforɔ a mpo, wonnim ho hwee. 19Ɔde anantwie ne anantwie mma a wɔadɔre sradeɛ ne nnwan abɔ afɔdeɛ. Na ɔtoo nsa frɛɛ wo mmammarima nyinaa ne ɔsɔfoɔ Abiatar ne Yoab a ɔyɛ akodɔm sahene no. Nanso, wanto nsa amfrɛ wo ɔsomfoɔ Salomo bi. 20Na, me wura ɔhene, Israel nyinaa retwɛn deɛ wobɛkyerɛ sɛ ɔnni wʼadeɛ sɛ ɔhene. 21Na sɛ woanyɛ biribi na sɛ wonya kɔ wo kra akyi pɛ a, wɔbɛyɛ me ne me ba Salomo sɛ awudifoɔ.”

22Ɔgu so ne no rekasa no ara pɛ na, odiyifoɔ Natan bɛduruu hɔ. 23Ɔhene afotufoɔ no ka kyerɛɛ no sɛ, “Odiyifoɔ Natan aba ha, na ɔpɛ sɛ ɔhunu woɔ.” Natan kɔɔ mu kɔkotoo ɔhene no.

24Ɔbisaa sɛ, “Me wura, woayɛ wʼadwene sɛ Adoniya na ɔnni wʼadeɛ, na ɔntena wʼahennwa so anaa? 25Ɛnnɛ, ɔde anantwie, anantwie mma a wɔadɔre sradeɛ ne nnwan abɔ afɔdeɛ, na ɔtoo nsa frɛɛ wo mmammarima nyinaa, ma wɔbaa afahyɛ no ase. Ɔfrɛɛ Yoab a ɔyɛ akodɔm sahene no ne ɔsɔfoɔ Abiatar nso. Merekasa yi, wɔne no redidi, nom, teateam sɛ, ‘Ɔhene Adoniya nkwa so!’ 26Na me a meyɛ wo ɔsomfoɔ no, wanto nsa amfrɛ me; saa ara nso na wamfrɛ ɔsɔfoɔ Sadok, Yehoiada babarima Benaia ne Salomo nso. 27Ɛyɛ nokorɛ sɛ me wura ayɛ saa a wamma nʼasomfoɔ no mu biara ante onipa a ɔbɛdi nʼadeɛ sɛ ɔhene no ho hwee?”

Dawid Si Salomo Ɔhene

28Dawid kaa sɛ, “Momfrɛ Batseba mma me.” Na ɔbaa ɔhene anim bɛgyinaa hɔ.

29Na ɔhene hyɛɛ bɔ sɛ, “Mmerɛ dodoɔ a Awurade a ɔgyee me firii ɔhaw ne abɛbrɛsɛ mu da so te ase yi, 30ɛnnɛ, mehyɛ mmara sɛ, wo babarima Salomo na ɔbɛdi adeɛ sɛ ɔhene, na ɔbɛtena mʼahennwa so, sɛdeɛ mekaa ntam kyerɛɛ wo wɔ Awurade, Israel Onyankopɔn, anim no.” 31Na Batseba sane kotoo no bio, na ɔteaam sɛ, “Me wura, ɔhene Dawid, ntena ase afebɔɔ!”

32Na ɔhene Dawid hyɛɛ sɛ, “Momfrɛ ɔsɔfoɔ Sadok, odiyifoɔ Natan ne Yehoiada babarima Benaia mma me.” Wɔbaa ɔhene anim no, 33ɔhene ka kyerɛɛ wɔn sɛ, “Momfa Salomo ne me mpanimfoɔ no nkɔ Gihon asutire no ho. Salomo ntena mʼafunumpɔnkɔ so. 34Ɛhɔ na ɔsɔfoɔ Sadok ne odiyifoɔ Natan bɛsra no ngo sɛ Israelhene. Monhyɛn totorobɛnto, na monteateam sɛ, ‘Ɔhene Salomo nkwa so!’ 35Na sɛ mosane de no ba ha a, ɔbɛtena mʼahennwa so. Ɔbɛdi mʼadeɛ sɛ ɔhene, ɛfiri sɛ, mayi no sɛ ɔnyɛ ɔhene wɔ Israel ne Yuda so.”

36Yehoiada babarima Benaia gyee so sɛ, “Amen! Awurade a ɔyɛ me wura, ɔhene Onyankopɔn no mmara no mmra mu saa. 37Na Awurade nka Salomo ho sɛdeɛ ɔkaa wo ho no, na Salomo ahennie nyɛ yie nkyɛn wo deɛ no mpo.”

38Enti, ɔsɔfoɔ Sadok, odiyifoɔ Natan ne Yehoiada babarima Benaia ne ɔhene ho banbɔfoɔ faa Salomo de no kɔɔ Gihon asutire no ho a, na Salomo te ɔhene Dawid afunumpɔnkɔ so. 39Ɛhɔ na ɔsɔfoɔ Sadok faa ngotoa1.39 Ngo a wɔbɔ din ha yi yɛ ngo a wɔbɔɔ din wɔ Ɛksodɔs mu (2 Mose 30.22-33) no. firii ntomadan1.39 Ntomadan no yɛ ntomadan a Dawid yɛ maa Apam Adaka no. Nhyiamu Ntomadan a wɔsii no anweatam so no da so wɔ Gibeon (3.4; 2 Sam 6.17). kronkron mu hɔ bɛhwie guu Salomo tirim. Afei, wɔhyɛn totorobɛnto maa nnipa no nyinaa teateaam sɛ, “Ɔhene Salomo nkwa so!” 40Na nnipa no nyinaa sane ne Salomo kɔɔ Yerusalem a wɔrebɔ mmɛn, di ahurisie. Na anigyeɛ ne ahosɛpɛ ne nteateam no ano yɛɛ den ara kɔsii sɛ, wɔn nne no wosoo asase.

41Adoniya ne nʼahɔhoɔ tee osebɔ ne nteateam ɛberɛ a wɔreyɛ awie wɔn apontoɔ no. Na Yoab tee totorobɛnto nne no, ɔbisaa sɛ, “Na asɛm bɛn na asie? Na adɛn nso na kuro no mu ayɛ gyegyeegye yi?”

42Ɛberɛ a ɔgu so rekasa no, Yonatan a ɔyɛ ɔsɔfoɔ Abiatar babarima no kɔɔ hɔ. Adoniya ka kyerɛɛ no sɛ, “Bra mu, ɛfiri sɛ, woyɛ onipa papa. Minim sɛ asɛm pa wɔ wʼano.”

43Yonatan buaa sɛ, “Dabi! Seesei ara, yɛn wura ɔhene Dawid, asi Salomo ɔhene. 44Ɔhene no maa ɔne ɔsɔfoɔ Sadok, odiyifoɔ Natan, Yehoiada babarima Benaia a ɔhene ho banbɔfoɔ rebɔ wɔn ho ban, kɔɔ Gihon asutire ho. Wɔmaa no tenaa ɔhene afunumpɔnkɔ so, 45ɛnna Sadok ne Natan sraa no ngo sɛ ɔhene foforɔ. Wɔreba ara ni, na kuro mu no nyinaa agye bum ahokeka so. Gyegyeegye no asekyerɛ ara ne no. 46Afei, seesei, Salomo te ahennwa so sɛ ɔhene. 47Adehyeɛ mpanimfoɔ nyinaa kɔɔ ɔhene Dawid nkyɛn, kɔmaa no amo, kaa sɛ, ‘Onyankopɔn mma Salomo ahennie nhyeta nkyɛn wo deɛ no, na Salomo ahemman nso nyɛ kɛseɛ nsene wo deɛ no!’ Na ɔhene sii ne tiri ase yii Awurade ayɛ, ɛberɛ a na ɔda ne mpa mu, 48na ɔkaa saa nsɛm yi, ‘Nhyira nka Awurade, Israel Onyankopɔn, a ɛnnɛ da yi wayi obi sɛ ɔntena mʼahennwa so wɔ ɛberɛ a mete ase, na mehunu deɛ ɛrekɔ so nyinaa.’ ”

49Ɛhɔ ara, Adoniya ahɔhoɔ no nyinaa de ehu gyee bum, firii apontoɔ no ase, na ntɛm so, obiara kɔɔ ne kwan. 50Na Adoniya no ankasa suro Salomo, enti ɔdwane kɔɔ ntomadan kronkron no mu kɔsosɔɔ mmɛn a ɛsisi afɔrebukyia no so no mu. 51Ankyɛre na Salomo tee sɛ Adoniya akɔsosɔ mmɛn a ɛsisi afɔrebukyia no so, na ɔresrɛ sɛ, “Momma Salomo nsuae nkyerɛ ɛnnɛ yi ara, na wankum me!”

52Salomo buaa sɛ, “Sɛ ɔbɛdi me nokorɛ deɛ a, wɔrenha no. Na sɛ wanyɛ saa deɛ a, wɔbɛkum no.” 53Enti, ɔhene Salomo frɛɛ Adoniya, na wɔde no firi afɔrebukyia no so kɔeɛ. Ɔkotoo ɔhene no, na Salomo ka kyerɛɛ no sɛ, “Kɔ efie.”