Mawu a Mulungu mu Chichewa Chalero

Masalimo 129

Nyimbo yoyimba pokwera ku Yerusalemu.

1“Andizunza kwambiri kuyambira ubwana wanga,”
    anene tsono Israeli;
“Andizunza kwambiri kuyambira ubwana wanga,
    koma sanandipambane.
Anthu otipula analima pa msana panga
    ndipo anapangapo mizere yayitali:
Koma Yehova ndi wolungama;
    Iye wandimasula ku zingwe za anthu oyipa.”

Onse amene amadana ndi Ziyoni
    abwezedwe pambuyo mwamanyazi.
Akhale ngati udzu womera pa denga la nyumba,
    umene umafota usanakule;
sungadzaze manja a owumweta
    kapena manja a omanga mitolo.
Odutsa pafupi asanene kuti,
    “Dalitso la Yehova lili pa inu;
    tikukudalitsani mʼdzina la Yehova.”

Hoffnung für Alle

Psalm 129

Ständig verfolgt, aber nie vernichtet!

1Ein Lied für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen.

Das soll Israel bekennen:
    Solange wir zurückdenken können, wurden wir ständig unterdrückt.
Ja, solange es uns Israeliten gibt, hat man uns verfolgt.
    Und doch konnten uns die Feinde nicht auslöschen!
Unseren Rücken haben sie bearbeitet wie einen Acker,
    in den man tiefe Furchen pflügt.
Doch der Herr ist treu und gerecht!
    Er durchschnitt die Stricke,
    mit denen uns die Gottlosen gefangen hielten.

Alle, die Gottes Stadt auf dem Berg Zion hassen,
    sollen beschämt zurückweichen!
Es soll ihnen ergehen wie dem Gras auf den Dächern,
    das verdorrt, bevor es aufschießen kann!
Kein Schnitter kann es schneiden,
    und niemand bindet es zu Bündeln zusammen.
Kein Wanderer ruft den Schnittern im Vorbeigehen zu:
»Der Herr segne euch!
    Wir segnen euch im Namen des Herrn